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Sklaven-Lexikon

Da ich immer wieder feststelle, dass Bewerber gar nicht wissen, was bestimmte Begriffe bedeuten, mache ich mir hier die Mühe ein kleines Sklaven-Lexikon zu erstellen, natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Diese Auflistung stellt nicht unbedingt eine Auflistung dessen dar, woran ich interessiert bin, ich werde auch Sklavenarten aufführen, die mich selbst nicht interessieren.

Ich will zum Beispiel keine Sklaven, denen es nur um einen bestimmten Fetisch, bzw eine bestimmte SM-Praktik geht.

Ich werde diesen Bereich im Laufe der Zeit ausbauen.





24/7-Sklave

24/7-Sklavin

Adultbaby-Sklave

Blackmail-Sklave

CBT-Sklave

Cuckold-Sklave

DWT-Sklave

Ehesklave

Facesitting-Sklave

Fußsklave

Geldsklave

Giantess-Sklave

High-Heels-Sklave

Käfig-Sklave

KG-Sklave

Lecksklave

Masosklave

Online-Sklave

Ponysklave

Putzsklave

Realsklave

Schmerzsklave

Sessionsklave

Sissy-Sklave

Sklavenbestrafung

Sklavenhure

Sklavenzucht

SMS-Sklave

Strapon-Sklave

Telefonsklave

Toilettensklave

Trampling-Sklave

TV-Sklave

Windel-Sklave

Zellensklave

Zofen-Sklave






24/7-Sklave

Man spricht von einem 24/7-Sklaven, wenn der Sklave 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche der Herrschaft zur Verfügung steht, also dauerhaft und rund um die Uhr. Der Sklave lebt im Haushalt, geht keinem aushäusigen Beruf nach, er hat keinerlei eigenes Einkommen und keinerlei Besitz.

Das gesamte Eigentum des Sklaven geht, bei Beginn der Versklavung an die Herrschaft über, um auch eine materielle Abhängigikeit zu schaffen.


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24/7-Sklavin

Man spricht von einer 24/7-Sklavin, wenn die Sklavin 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche der Herrschaft zur Verfügung steht, also dauerhaft und rund um die Uhr. Die Sklavin lebt im Haushalt, geht keinem aushäusigen Beruf nach, sie hat keinerlei eigenes EInkommen und keinerlei Besitz.

Das gesamte Eigentum der Sklavin geht, bei Beginn der Versklavung an die Herrschaft über, um auch eine materielle Abhängigikeit zu schaffen.


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Adultbaby-Sklave

Der Adultbaby-Sklave muss sich als Baby unter die Erziehung der Herrschaft beugen.

Ein Audltbaby ist ein erwachsener Mann, der ein Baby, ein Kleinkind oder eine Babydoll darstellt, um ausgeliefert unter der Herrschaft, sein Baby-Dasein ausleben zu können.

Im Rahmen von Ageplay wird er erzogen, mit Windeln gepampert, erhält entsprechende Babykleidung und wird als Baby behandelt.

Als Adultbaby-Sklave erhält er Erziehung von der Herrschaft wie bei einer Mutter, ebenso auch Bestrafung, wenn er sich nicht an die Ageplay-Erziehungsanweisungen hält.
(Sklavenartikel)


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Blackmail-Sklave

Blackmail-Sklaven dienen ihrer Herrschaft aufrund getroffener Vereinbarungen, die sie an die Herrschaft binden und sie unter Druck setzen.

Der Blackmailsklave empfindet gerade diesen Druck als für sich reizvoll, weil es ihm ein Entkommen aus der Situation unmöglich macht, in die er sich selbst der Herrschaft gegenüber gebracht hat.


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CBT-Sklave

CBT steht für den englischen Ausdruck "Cock-Ball-Tortur" und ist der Szenebegriff für Genitalfolter. Dazu gehören das Abbinden der Genitalien genauso wie das Behängen mit Gewichten, Nadelungen oder das Auspeitschen der männlichen Anhängsel.

CBT wird häufig als gezielte Bestrafung für die schwanzgesteuerte männliche Geilheit angewendet, kann aber natürlich auch nach Lust und Ermessen der Herrschaft willkürlich praktiziert werden.
(Sklavenartikel)


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Cuckold-Sklave

Ein Cuckold-Sklave ist ein devoter Sklave, der von seiner Cuckoldhalterin - in diesem Fall der Herrschaft - keusch gehalten wird und lediglich zusehen, lauschen oder anwesend sein darf, wenn andere Sex und Lust leben.

Als C1, C2 oder C3 Cucki lebt er keinen eigenen Sex oder nur nach Anweisung der Herrschaft, seiner Cuckoldress.

Demütigungen in Form von unterwürfigen Cuckold-Diensten nimmt er dankbar von der Herrschaft entgegen, aufrichtig bemüht, dass es seiner Cuckoldress gut geht.


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DWT-Sklave

Ein DWT-Sklave muss auf Anweisung der Herrschaft Damenunterwäsche tragen. Diese Erziehungsmaßnahme dient der Demütigung und Unterwerfung, denn der DWT-Sklave empfindet sich in BH, Damenslip und Strapsen oft als Nutte oder Hure.

DWT-Sklaven müssen ebenso Nylons tragen und sich, damit die Strümpfe Laufmaschen frei angezogen werden können, die Beine rasieren.

Der Damenwäscheträger wird von der Herrschaft auch gern anderen Dominas oder öffentlich im Internet vorgeführt. Bei solch einer Vorführung erleidet der DWT-Sklave Qualen der Peinlichkeit.


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Ehesklave

Der Ehesklave ist - wie der Name schon sagt - im Rahmen einer Ehe seiner Eheherrin Untertan.

Das Machtgefälle zwischen der Femdom und ihrem angeheirateten Sub ist klar definiert: Sie hat die alleinige Macht und bestimmt über den Ehesklaven, der durch Keuschhaltung und Benutzung, wofür sie möchte, abgerichtet wird.

Ein Ehesklave lebt in inniger Gemeinschaft mit seiner Herrschaft, die von Natur aus dominant ist, und die Führung in der Ehe vollkommen allein in der Hand hat. Um Ehesklave zu werden, braucht es einen langen Zeitraum des Miteinanders, denn diese Versklavung verläuft Stück für Stück und greift in das komplette Leben des Sklaven ein.


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Facesitting-Sklave

werden wie zur Bestrafung mit Atemreduktion durch Gesichtssitzen.

Beim Queening nimmt die Herrschaft mit ihrem Po auf dem Gesicht des Sklaven Platz, der meist auf dem Boden liegt, vor ihr kauert oder kniet.

Sie drückt ihm dabei ihren bekleideten - z.B. mit Jeans - oder nackten Intimbereich aufs Gesicht.

Ein Facesitting-Sklave kann als reines Möbelstück für bequemes Sitzen der Herrschaft verwendet werden oder auch zur oralen Befriedigung, während sie es sich beim Gesichtssitzen gemütlich macht.
(Sklavenartikel)


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Fußsklave

Fußsklaven sind Sklaven, die sehr fußorientiert dienen, der Kern ihrer Unterwerfung ist die Anbetung, der Füße und der Schuhe der Herrschaft. Oft darf der Sklave seiner Herrschaft auch Schuhe nach deren Wünschen und Vorgaben schenken.

Oft betet der Fußsklave abgetragene Schuhe seiner Herrschaft als Reliquien und Devotionalien an.


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Geldsklave

Geldsklaven dienen ihrer Herrschaft vorwiegend finanziell. Sie beschenken ihre Herrschaft mit Geld, bzw. mit teuren Geschenken, um so ihre Demut als Sklave auszudrücken.

Als Geldsklave empfindet der Sklave Dankbarkeit dafür, dass die Herrschaft seine Geschenk annimmt.


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Giantess-Sklave

Ein Giantess-Sklave fühlt sich klein und möchte unter seiner Riesin, der Herrschaft, zerdrückt werden. Er ist das winzige Objekt unter ihren Crush-Füßen oder Crush-High Heels, wird oft auch während eines Tramplings symbolisch zertreten.

Auch Buttcrush, also das Zerdrücktwerden vom Gesäß der Herrschaft während des Facesittings, ist eine Vorstellung, die der Bestimmung des Giantess-Sklaven entspricht.

Derlei Fantasien sind in der Realität schwer umsetzbar, wobei sich Giantess-Sklaven meist sehr große oder übermäßig dicke Herrschaften aussuchen, um sich selbst klein und wertlos zu fühlen.
(Sklavenartikel)


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High-Heels-Sklave

Als HighHeels-Sklave dient ein Sklave zu Füßen der Herrschaft, um ihre Schuhe - seien dies nun Pumps, Sandaletten, Overknees oder andere hohe Schuhe mit Stiletto-Absätzen - ausgiebig zu ehren. Sein Platz ist kniend oder kriechend vor den Beinen der HighHeels-Lady, um der Herrschaft mit seiner Zunge nach Aufforderung die High Heels zu pflegen.

Auch Heelsspiele wie Trampling, Dangling und Crushing dienen der Erziehung zum HighHeels-Sklaven. Der Heelssklave wird niemals von der Herrschaft fordern, bestimmte HighHeels anzuziehen, sondern ist dankbar, wenn sie ihm ihre hohen Absätze reicht.


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Käfigsklave

Ein Käfigsklave wird von seiner Herrschaft für eine bestimmte, vorher definierte Zeit, in einen Käfig gesperrt. In dieser Zeit erlebt er eingesperrt sein nach Gutdünken derHerrschaft.

Es ist von Strafverschärfungen und Willkür auszugehen.


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KG-Sklave

KG-Sklaven sind Sklaven, die auf Wunsch ihrer Herrschaft einen Keuschheitsgürtel (KG) tragen. Es gibt Formen, bei denen der Gürtel nur direkt vor Ort getragen wird.

Mancher KG-Sklave trägt auch in seinem Alltag, also in Abwesenheit seiner Herrschaft den Keuschheitsgürtel unter seiner Alltagskleidung.

Die Triebe des KG-Sklaven werden damit kontrolliert.


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Lecksklave

Der Lecksklave ist das Lust-Spielzeug der Herrschaft. Er wird zur oralen Befriedigung eingesetzt, um der Herrschaft als Toy wie ein lebender Vibrator zu dienen.

Seine Aufgabe ist, die Sexlust der Herrschaft mit der Zunge zu befriedigen, ihre Rosette und Spalte sauber zu lecken, z.B. auch nach dem Toilettengang, oder ihr als Lecksklave für ihre Füße, High Heels, Stiefel usw. zur Verfügung zu stehen.

Der Lecksklave ist der Lust seiner Herrschaft Untertan, um ihr Vergnügen zu bereiten oder als Sexsklave für einen Höhepunkt benutzt zu werden.
(Sklavenartikel)


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Masosklave

Der Masosklave wird mit schmerzhaften Torturen dazu abgerichtet, jegliche Qual und selbst extreme Schmerzen für seine Herrschaft zu ertragen.

Als Masochist erträgt er gern Schmerzen, wird aber unter der Herrschaft neue Grenzen erreichen und diese überschreiten.

Extrempraktiken wie Nadelung, Reizstrom, Folter oder CBT sind für den Masosklaven kein Problem und stellen eine Herausforderung dar, der er sich stellen wird.

Gemäß den Befehlen seiner Herrschaft lässt sich der Sub quälen, schlagen, fesseln und setzt sich bereitwillig schmerzhaften Züchtigungen aus.
(Sklavenartikel)


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Online-Sklave

Ein Online-Sklave wird per Mail, SMS oder im Livecam Chat erzogen. Die Onlineerziehung beinhaltet das Erfüllen bestimmter Aufgaben und die Lenkung des Online-Sklave durch die Herrschaft.

Onlineerziehung erfordert ein hohes Maß an Eigendisziplin vom Online-Sklave, denn nicht jede Aufgabe kann die Herrschaft permanent kontrollieren. Wenngleich es in der Mailerziehung viele Möglichkeiten gibt, die gestellten Aufgaben zu überprüfen, muss sich der Online-Sklave dennoch an manche Vorschriften der Herrschaft, wie z.B. Wichsverbot, halten, ohne dass diese darauf Einfluss hat.

Online-Versklavung bietet für Einsteiger in die BDSM-Erziehung eine gute Möglichkeit, sich dem Thema zu nähern.


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Ponysklave

Der Ponysklave wird sowohl optisch mit Hilfe von typischem Petplay-Zubehör und Ponyplay-Outfits als Pony ausgestattet, als auch im Verhalten als Pony geschult.

Der Ponysklave dient der Herrschaft entweder als Dressur-Pferd und wird mit Longierübungen zum perfekten Pony erzogen, oder aber auch zum Riding.

Hier kann der Ponysklave seinem Owner für zweibeiniges Reiten, z.B. auf den Schultern des Ponys oder als vierbeiniges Reitpferd dienen. Auch vor einen Sulky kann der Ponysklave gespannt werden, um die Herrschaft, die im Sulky Platz genommen hat, zu ziehen.

Als gutes Pet ist der Ponysklave durchtrainiert, um den sportlichen Anforderungen des Ponyplays gewachsen zu sein.


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Putzsklave

Der Putzsklave ist, wie der Name es schon nahelegt, für jegliche Putzarbeiten im Haushalt der Herrschaft verantwortlich. Ohne eine Gegenleistung erwarten zu dürfen muss ein Putzsklave auf Anweisung der Herrschaft oder aber auch selbstständig immer aufmerksam und gründlich Reinigungsarbeiten erledigen. Bei dieser Form der Versklavung ist es besonders wichtig, dass der Sklave seine Bestimmung zum Diener anerkennt.

Es ist möglich, dass er ohne einen näheren Kontakt zur Herrschaft schlicht seiner Putzarbeit nachkommen muss. Jeder egoistische Hintergedanke, wie er bei vielen anderen Formen der Versklavung möglich ist, muss hierbei ad acta gelegt werden.

Der Sklave findet seine Erfüllung einzig und allein darin, dass die Herrschaft keine seiner Arbeiten beanstandet.
(Sklavenartikel)


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Realsklave

Der Realsklave dient der Herrschaft live im realen Leben, meist regelmäßig mehrmals die Woche für eine bestimmte Zeit.

Ein Realsklave kann ein Faktotum sein, das ohne jeden Anspruch auf Gegenleistung in Form von Zuwendung, Bestrafung oder Belohnung im Haushalt der Herrschaft dient und als Mädchen für alles eingesetzt wird.

Der Realsklave wird die Herrschaft live treffen und ihr mit realen Diensten seine Unterwerfung zeigen.


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Schmerzsklave

Zur Freude der Herrschaft (und zur Befriedigung einer eventuell vorhandenen masochistischen Ader) unterzieht sich ein Schmerzsklave ohne speziellen Anlaß (möglicherweise aber auch zur Bestrafung) verschiedener schmerzhafter Praktiken. Für den Sklaven ist es dabei eine Ehre, die Schmerzen für seine Herrschaft ohne Widerworte zu ertragen.

Ob der Sklave während der Behandlung fixiert wird oder nicht liegt im Ermessen der Herrschaft und hängt auch von den "Nehmerqualitäten" des Sklaven ab. Das höchste Ziel des Sklaven sollte es natürlich immer sein, die Schmerzen freiwillig, also ohne jede Fixierung, und stillschweigend zu ertragen.
(Sklavenartikel)


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Sessionsklave

Ein Sessionsklave steht seiner Herrschaft nur für einen vordefinierten Zeitraum von einer halben bis mehreren Stunden, meist unter Berücksichtigung seiner Tabus, zur Verfügung.

Besonders für Sklaven, die verheiratet sind oder in einer festen Partnerschaft, ist diese Form des auslebens sehr verbreitet.


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Sissy-Sklave

Als Sissy-Sklave wird ein Sklave bezeichnet, der zu einem femininen Mädchen, bzw. zu einer Sissy-Zofe umerzogen wird.

Dazu gehört auch eine Windelerziehung, denn die Kleiderordnung für Sissy-Sklaven beinhaltet: Windeln, Nachtwäsche, Mädchenkleider, chice Sissykleider mit Rüschen und sehr weiblichen Attributen u.a. Besonders die Kleidung sowie die Windelerziehung spielen bei einer Sissy-Erziehung eine große Rolle.

Der Sissy-Sklave wird gleich einem kleinen Mädchen umgestaltet, manchmal auch als Sissyboy bezeichnet, wenn er seine Männlichkeit bei gleichzeitigem Tragen von Sissykleidern behalten darf.


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Sklavenbestrafung

Um eine Sklavenerziehung erfolgreich im Sinne der Herrschaft voran zu treiben, ist die Sklavenbestrafung unumgänglich.

Verschiedene Strafen stehen der Herrschaft dazu zur Verfügung: psychische Demütigung, körperliche Züchtigung z.B. durch Schläge, Fesselung und ähnliches, Ignorieren des Sklaven und seiner Wünsche, oder auch die Auferlegung besonderer Aufgaben.

Sklavenbestrafung ist eine komplizierter Bestandteil der Sklavenerziehung, denn oft empfindet der Sklave seine Strafen als angenehm.

Die Herrschaft muss ihren Sklaven gut kennen, um wirklich eine Strafe für ihn zu finden, die ihn Demut und Unterordnung lehrt, und nicht Vergnügen für ihn bedeutet.


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Sklavenhure

Die Erziehung zur Sklavenhure beinhaltet bedingunglosen Gehorsam des Sklaven, der sich als männliche Hure abrichten lässt.

Die Sklavenhure ist ein verweiblichter Sklave, dessen einzige Aufgabe es ist, sich wie eine Nutte benutzen zu lassen.

Als Sklavensau ist er besonders wertlos und wird zum Objekt sexueller Begierden degradiert. Dabei wird er optisch wie eine Hure aufgedonnert, extrem und übertrieben geschminkt, in kurze auffallende Miniröcke gesteckt und mit typischen Nutten High Heels zum Stöckeln gezwungen.

Die männliche Sklavenhure wird ausgebildet, um benutzt zu werden, d.h. sie verrichtet auf Befehl der Herrin sexuelle Praktiken wie Blowjob, Analsex usw.
(Sklavenartikel)


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Sklavenzucht

In der Sklavenzucht werden meist mehrere Sklaven gehalten, die einem strengen Zucht-Programm und dauernder Kontrolle durch die, für die Sklaven unerreichbare, Sklavenhalterin unterliegen.

Ziel der Züchtigung ist, den Sklaven komplett gefügig zu machen, ihn ausschließlich als Lustobjekt, Dienstobjekt oder Arbeitsobjekt ohne freien Willen unterworfen zu haben.

Sklavenzucht beinhaltet deshalb auch regelmäßige Zwangsentsamung, Extremerziehung und Sklavenhaltung in Kerkern, Einzelhaft oder Ställen wie bei Zuchthengsten.


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SMS-Sklave

SMS-Sklaven dienen ihrer Herrschaft per SMS, sie erhalten per SMS Anweisungen, die sie umgehend auszuführen haben und über deren Ergebnis sie per SMS zu berichten haben.

SMS-Sklaven lernen ihre Herrschaft oft nie persönlich oder telefonisch kennen, trotzdem kann es zu tiefen Bindungen kommen.


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Strapon-Sklave

Ein Strapon-Sklave wird von der Herrschaft mit einem Umschnalldildo aus Latex, Plastik oder Metall anal penetriert.

Bei dieser Art Dildo-Sex steht weniger die Befriedigung des Sklaven im Vordergrund, sondern die Demütigung durch die Benutzung seines Arschs.

Anal-Sex mit einem Strapon lässt den Strapon-Sklaven spüren, dass die Herrschaft auch sexuell Macht über ihn hat, und ihn wie eine Nutte benutzen kann.

Ausgebildete Strapon-Sklaven können somit auch als Huren für die Benutzung durch Männer mit einem richtigen Penis freigegeben werden, wenn dies der Erziehung des Sklaven dient.
(Sklavenartikel)


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Telefonsklave

Telefonsklaven dienen ihrer Herrschaft am Telefon, sie erhalten am Telefon Anweisungen, die sie umgehend auszuführen haben und über deren Ergebnis sie am Telefon zu berichten haben.

Telefonsklaven lernen ihre Herrschaft oft nie persönlich kennen, trotzdem kann es zu tiefen Bindungen kommen.


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Toilettensklave

Ein Toilettensklave muss extreme und harte Praktiken erdulden. Seine Aufgabe ist es, der Herrschaft als Humantoilette zu dienen.

Beim Toilettensklaven kann es sich sowohl um einen Sklaven handeln, der Natursekt aufnimmt, als auch um einen Extremsklaven, der den Kaviar der Herrschaft zu sich nimmt.

Varianten der Toiletten-Erziehung sind die direkte Natursekt-Spende aus der Quelle der Herrschaft, also den Urin in den Sklavenmund gepinkelt zu bekommen, sowie den Kaviar, also den Kot der Herrschaft, aus dem After der Herrschaft zu schlucken, als auch indirekte NS- oder KV-Spiele.

Der Toilettensklave ist ebenso zuständig für die Reinigung der Herrschaft nach dem Toilettengang.


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Trampling-Sklave

Trampling, also treten, zu erleiden, egal ob barfuss oder mit Schuhen, ist die Bestimmung für den Trampling-Sklaven. Er wird von der Herrschaft für jegliche Art von Trample Session ausgebildet und trainiert.

So kann er nach der Trampling-Erziehung als Schuhabtreter oder Fussabtreter dienen, macht sich als Teppich oder menschlicher Laufsteg nützlich.

Tramplingsklaven müssen belastbar sein und einige Grundkenntnisse in menschlicher Anatomie besitzen, worüber auch die Herrschaft verfügt, um keine dauerhaften Schäden in einer Trampling-Erziehung zu bewirken.


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TV-Sklave

Der meist männliche Sklave wird zu seiner Demütigung, zur Erfüllung seines Fetisches oder zur Belustigung der Herrschaft angewiesen, sein Geschlecht zu verleugnen und durch Kleidung, Schminke und Verhalten eine Zugehörigkeit zum anderen Geschlecht zu suggerieren. Auf diese Weise kann der männliche TV-Sklave der Herrschaft auf vielerlei Art dienlich sein.

Er kann sich zum Hausmädchen ausbilden lassen, als Zofe der Herrschaft in den Sessions mit anderen Sklaven behilflich sein, als TV-Nutte sich selbst zum finanziellen Vorteil für die Herrschaft prostituieren oder aber auch ganz einfach versuchen, seine schlechten männlichen Eigenschaften zu unterdrücken und der Herrschaft die sehr viel angenehmere Gesellschaft weiblicheren Benehmens bieten.
(Sklavenartikel)


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Windel-Sklave

Ein Windel-Sklave wird dazu abgerichtet, Windeln zu tragen, sich in eine Plastikhose wickeln zu lassen und als Diaper Lover, getragene Windeln möglichst lange anzubehalten.

Während des Windeltragens verrichtet er bestimmte Aufgaben, muss als Windelmädchen weibliche Kleidung oder einen Analplug tragen und muss seinen Windelfetisch unter den Anweisungen der Herrschaft ausleben.

Verschiedene Windelarten - Plastik-Einmalwindeln oder Stoffwindeln - werden in der Windel-Erziehung ausprobiert.
(Sklavenartikel)


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Zellensklave

Ein Zellensklave wird von seiner Herrschaft für eine bestimmte, vorher definierte Zeit, inhaftiert.

In dieser Zeit erlebt er eine Inhaftierung nach Gutdünken derHerrschaft. Es ist von Strafverschärfungen und Willkür auszugehen.


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Zofen-Sklave

Einen Sklaven zur Zofe auszubilden, ist ein langwieriger Erziehungsprozess. Die Sklavenbausbildung des Zofen-Sklaven hat zum Ziel, dass der Sklave von einer männlichen Zofe zur femininen Zofe mit weiblichen Dienstmädchen-Attributen verwandelt wird.

Solch eine Feminisierung beinhaltet viele Schritte, die bei der richtigen Dienstmädchen-Kleidung beginnen, z.B. dem Zofenkleid oder Korsett, und bei der Namensgebung mit einem weiblichen Vornamen enden können.

Der Zofen-Sklave arbeitet als Hausmädchen im Haushalt der Herrschaft oder in einem Haushalt, den sie für geeignet hält. Er hat dort klassiche Zofen-Arbeit zu verrichten wie putzen, bügeln, kochen, nähen usw.


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Auch hier erlaube ich Dir, Sklave, dieses Sklaven-Lexikon zu vervollständigen, in dem Du mir Themen samt Text dafür schickst! Natürlich sind alle Texte von Dir selbst verfasst und in gewähltem und richtigem Deutsch! Und ebenso natürlich ist es, dass diese Texte ein Tribut sind, und Du dafür nichts von mir erhältst!
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