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Sklaven-Story

Mein Dienst als Lebendhocker

Mein Dienst als Lebendhocker beginnt bereits morgens, wenn meine Lady aufsteht. Beim Ankleiden diene ich ihr als lebender Fußschemel.

Sie stellt ihre hübschen Füße auf mir ab, während ich gebückt vor ihr knie und ihr meinen Rücken als Fußschemel reiche. Dann zieht sie sich die Nylons über. Auch wenn ich sie in dieser gebückten Haltung nicht sehe, spüre ich doch ihre wundervollen Füße, die sich in meinen Rücken drücken. Nach dem Anziehen werde ich in die Küche beordert. Da meine Lady von sehr kleiner, zierlicher Statur ist, kommt sie nicht an alle Hängeschränke in der Küche heran. So hat sie mir eine weitere Aufgabe als Sklavenobjekt gegeben und ich muss manchmal als lebende Leiter herhalten.

Dann steigt sie auf mich wie auf eine Trittleiter und ich fühle ihr gesamtes Gewicht auf mir. Meine Lady ist leicht und ich kann sie ohne Mühe tragen. Während sie auf mir steht, um aus den oberen Hängeschrankfächern etwas herauszuholen, halte ich ganz still. Denn ich bin dafür verantwortlich, dass meine Lady in ihren Hauspantoletten mit Stilettoabsätzen nicht das Gleichgewicht verliert. Einmal nur ist es mir als Lebendhocker passiert, dass ich gewackelt habe. Das hat mir im Anschluss an das Frühstück einige schmerzhafte Spanking-Hiebe auf meinen unwürdigen Sklavenarsch eingebracht. Heftig schlug meine Lady da mit der Hand zu! Seither bin ich noch konzentrierter, wenn ich meinen Job als Sklavenobjekt-Leiter erfüllen muss.

Dagegen ist der Dienst als Lebendmöbel, während meine Lady am Schreibtisch arbeitet, die reinste Wonne! Mal nutzt sie mich als Lebend-Fußhocker und ich knie vor ihr, damit sie ihre Füße immer wieder auf mir ablegt. Sie tut dies sowohl, während ich im Vierfüßlerstand unter ihrem Schreibtisch hocke, aber auch, wenn sie mich neben sich knien lässt. Dann legt sie ihre Füße in meinem Schoß ab und natürlich kann ich, der ich einen Fußfetisch habe, nicht immer verhindern, dass sich unter ihren Füßen meine Sklavenlust in der Hose rührt.

Mal scheint es meine Lady nicht zu bemerken, mal erheitert es sie, denn sie grinst amüsiert, während sie dabei weiter telefoniert oder in ihren PC tippt. Lässt sie dann ihre Zehen wippen, ist es um meine Beherrschung meist vollkommen geschehen. Ich verliere die Kontrolle über meine wachsende Lust, mein Fußfetisch gewinnt die Oberhand und meine Lady muss mich in einem solchen Fall streng maßregeln.

Ihre Sklavenerziehung sieht dann für mich vor, mich in die Ecke stellen zu müssen, denn als Sklavenobjekt habe ich keine Lustregungen zu äußern. Zumindest nicht in ihrer Gegenward. Allein zu Hause versetzt mich allein der Gedanke an ihre Füße in meinen Schoß in maßlose Erregung! Aber in ihrem Beisein nehme ich die Strafe des in die Ecke Stellen Müssens natürlich klaglos hin. Wenn ich mich wieder beruhigt habe, zitiert sie mich erneut zu sich. Dann darf ich ihr als Lebendhocker dienen, während sie sich auf mein Gesicht setzt. Sie weiß, wie sehr ich Facesitting liebe! Auch wenn meine Lady dies meist bekleidet tut, in Jeans oder im Kleid ihren wohlgeformten Po auf mein Gesicht setzt, und einfach weiter arbeitet oder zur Entspannung ein Buch liest, ist es für mich wie der Himmel auf Erden.

Ich liebe es, wenn mich meine Lady als Lebendmöbel benutzt. Sie spricht nicht mit mir, sondern dirigiert mich nur. Mal legt sie mir ein Halsband und eine Leine um, an der sie mich dorthin führt, wo sie mich als Lebendmöbel gerade braucht. Manchmal sind es auch nur Gesten, die deutlich machen, dass ich mich knien muss, während sie ihre Füße auf mir abstellt.

Es war immer mein Traum, ein Sklavenobjekt für eine schöne Herrin wie diese zu sein und ausschließlich benutzt zu werden. Dankbar vor Glück, dass mich meine Lady in ihren Dienst genommen hat, rühre ich mich nicht, wenn sie mich zum Stillhalten verdonnert, und werde jede Strafe der Sklavenerziehung hinnehmen, falls ich dennoch einmal meine eigenen Wünsche in den Vordergrund stelle.

Ich habe zu viel Angst, dass sie mich nicht mehr als Lebendhocker benötigt und das wäre wahrlich das Allerschlimmste! Denn mein Dienst als Lebendhocker ist das größte Glück, was mir Sklave bisher passiert ist.

Von Der_Lebendhocker


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