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Sklaven-Story

Unterricht bei der Gouvernante

"Setz dich!", befiehlt mir die strenge Gouvernante herrisch und ich zwänge mich in die winzige Schulbank, in der meine Knie schmerzen, weil ich eigentlich viel zu groß dafür bin. So tief unten sitzend schaue ich zu meiner dominanten Gouvernante auf: Ihre Gouvernanten Satinbluse ist bis obenhin zugeknöpft, ich ahne darunter nur den BH, der sich durch die schimmernde weiße Bluse abzeichnet. Gezielt schlägt sie mit ihrem Rohrstock auf meinen Tisch, ertappt mich, wie ich sie ungeniert mustere. Ich erröte.

"Das nächste Mal treffe ich deine Finger", droht sie und zieht meine Hände unter dem Tisch hervor, presst sie auf den Schultisch. Ihr Griff ist fest. Die strenge Gouvernante ist stark. Ihr straff nach hinten gebundenes Haar gibt dem kantigen Gesicht einen extrem dominanten Ausdruck. Ihre Bewegungen sind zackig, fast wie beim Militär.

Mein Sklavenunterricht beginnt. Sie erklärt mir ihre Regeln, schreibt sie an eine Standtafel, aber ich kann ihr kaum folgen, so sehr bin ich von ihrem Anblick gebannt. Mit dem Rücken zu mir kann sie nicht sehen, wie ich auf den Hintern der strengen Gouvernante starre, der in einem Bleistiftrock aus grauem Wollstoff steckt. Die passende Kostümjacke hängt über ihrem Lehrerinnenstuhl, der mir, wie meine strenge Gouvernante selbst, riesengroß erscheint. Mein Blick wandert hinunter zu ihren wohlgeformten, stämmigen Beinen, von denen ich nur die Waden komplett sehe. Ich male mir aus, wie es wäre, diese Waden mit den Nylonstrümpfen berühren zu dürfen. Meine Hose beult sich aus. Um Himmels willen - jetzt bloß keinen Ständer kriegen!

"Sklavenschüler, woran denkst du? Was habe ich soeben gesagt?", fragt sie und tritt auf mich zu. Ich starre auf die Tafel, lese: "Du darfst nicht ohne meine Erlaubnis onanieren", fühle meine wilden Sex-Fantasien in mir hochsteigen und natürlich bekomme ich dabei einen Harten in der Hose. Verächtlich mustert mich meine strenge Gouvernante von oben herab, schiebt das Pult zur Seite und instinktiv lege ich meine Hände schützend auf meine Beule. Ihr Schlag mit dem Bambusstock trifft mich hart auf die Finger. Ich schreie auf.

"Ich sagte dir doch: Meine Rohrstock-Erziehung wird schmerzhaft! Nimm die Hände weg!"

Ich gehorche zögerlich.

"Aber ich wollte doch gar nicht.", setze ich zu meiner Verteidigung an, doch erneut schlägt ihr Rohrstock zu. Als ich vor Schmerzen wimmere, weil sie immer wieder zuschlägt, zieht sie mich an den Ohren hoch und zerrt mich in die Ecke des Zimmers. Meine strenge Gouvernante dreht mich mit dem Gesicht zur Wand.

"Nun bleibst du in der Ecke stehen, bis ich sage, dass du dich wieder setzen darfst."

Es vergehen gefühlte Stunden, während ich sie nur herumgehen höre. Ich lausche ihren Schritten, fühle sie mal näher, mal weiter weg. Mir tun die Beine weh. Hin und wieder haut sie mir mit dem Rohrstock auf den Hintern, gerade so, als wolle sie testen, ob ich noch da bin. Ich zucke nur leicht, wage nicht, noch einmal zu widersprechen. Schließlich erlöst sie mich. Ich darf mich wieder setzen.

"Dein Sklavenunterricht geht weiter. Was lernst du bei mir?"

"Zu gehorchen", sage ich, in der Hoffnung, es ist richtig.

"Und, was noch?", fordert sie mich auf. Ich schweige, weiß nicht, wie die Antwort lauten soll.

"Dich bedingungslos auszuliefern", beantwortet sie meinen fragenden Blick.

Schnell umfasst sie meine Hände, dreht sie hinter den Rücken, ich höre es klacken und schon kann ich meine Hände in den Handschellen nicht mehr bewegen. Es tut weh, es ist unbequem. Sie tritt nah an mich heran, ich spüre ihre Gouvernanten Satinbluse, die mich sanft an der Wange berührt. Ihr Busen ist drohend groß über meinem Kopf. Ich wage nicht, hochzuschauen.

"In meiner Sklavenerziehung lernst du auch, deine Geilheit zu beherrschen, hast du verstanden? Ich bestimme über dich! So wie ich es will, nehme ich mir, was ich brauche."

Wie ein kleiner Schüler nicke ich und senke den Kopf noch tiefer. Sie lässt mich die Sklavenregeln laut vorlesen. Immer wieder. Wie ein Mantra prägen sie sich dabei in mich ein. Es kommt mir vor, als hypnotisiert sie mich damit. Während meine strenge Gouvernante hinter mir steht, packt sie plötzlich meinen Kopf, presst ihn an sich, ich gerate ins Stocken.

"Lies weiter", zischt sie wie eine Schlange in mein Ohr. Ich lese. Wieder und wieder.

"Hör nicht auf zu lesen", flüstert sie und dabei öffnet sie meinen Hosengürtel. Ich erstarre, aber ich lese. Ich lese immer weiter, lese mich in einen Rausch, während meine schöne strenge Gouvernante mir Sklavenunterricht darin erteilt, sich vollkommen auszuliefern. Ich lasse alles mit mir geschehen, während ich wieder und wieder die gleichen Sätze lese. Ich spüre ihre Hände an mir, spüre den Rohrstock, der immer wieder auf mich zischt und dennoch bin ich wie versessen darauf, die Sklavenregeln zu lesen. Auch während sie mich in den Orgasmus treibt, höre ich nicht auf zu lesen, spüre ihre Brüste durch die Gouvernanten Satinbluse, die sich an meinen Kopf pressen und weiß genau, wenn ich aufhöre zu lesen, stoppt auch sie. Also lese ich, rattere die Sklavenregeln herunter, die ich längst auswendig kann, schließe die Augen beim Lesen und lasse alles mit mir geschehen, was meine Gouvernante tut. Hauptsache, sie hört nicht auf damit.

(Dies ist eine Fantasie, denn ich träume immer wieder von einer strengen Gouvernante, die mich als kleinen Sklavenschüler so behandelt und mir Sklavenunterricht erteilt.)

Von Der Sklavenschüler



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