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Sklaven-Story

Entführung: Sklave gekidnappt!

Immer wieder habe ich Vergewaltigungsfantasien und nachts träume ich vom BDSM-Kidnapping. In meiner Entführung Fantasie kommt ständig dieselbe Entführung-Story vor, hin und wieder etwas abgewandelt, aber es ist inhaltlich das Gleiche. Zu gern würde ich einmal ein Rollenspiel Entführung erleben, habe mich aber bisher noch nicht getraut, das anzugehen. Vielleicht findet sich ja eines Tages eine Herrin, die meine Entführerin spielt. Ich habe einmal aufgeschrieben, was ich mir so vorstelle und was ich echt geil finde, wenn ich als Sklave gekidnappt werde. Deshalb kommt hier meine Entführungsgeschichte.

Ich kriege eine anonyme SMS, dass ich zu einer bestimmten Uhrzeit auf einer Bank in einem Park sitzen soll, an der ich tagtäglich auf dem Weg zur Arbeit vorbeilaufe. Den ganzen Tag denke ich an diese SMS und ob ich das wirklich tun soll. Aber der Drang ist so groß, deshalb gehe ich zu der Parkbank, bin 10 Minuten zu früh da und setze mich. Ich beobachte die Menschen, frage mich, was mich erwartet und wer wohl kommt. Eine junge Frau taucht auf und kommt auf mich zu. Ich kann nicht glauben, dass sie die SMS geschrieben haben soll, denn sie ist sehr hübsch und ich bin eher ein durchschnittlicher Typ, auf den solche Frauen nie stehen.

Sie ist es auch nicht, denn sie fragt mich nur nach der Uhrzeit. Ich blicke auf meine Armbanduhr und genau in diesem Moment der Unaufmerksamkeit stülpt mir jemand von hinten einen Stoffsack über den Kopf. Alles ist dunkel, weil der Sack aus dickem schwarzem Stoff ist. Ich schreie auf, versuche mit den Händen den Sack zu greifen, doch jemand hält mir die Arme fest, fesselt sie vorne mit Klebeband. Alles geht ganz schnell und es müssen mehrere Personen sein, denn 2 ziehen mich hoch, zerren mich ein paar Schritte und stecken mich auf die Rückbank eines Autos. Rechts und links sitzt jemand neben mir. Ich frage, wo es hingeht, frage, was sie wollen, sage, dass ich kein Geld habe. Doch keiner antwortet.

Ich bin ängstlich und aufgeregt. Wir fahren einige Straßen, ich versuche mir zu merken, was ich höre und wie lange die Fahrt geht, kann mich aber nicht konzentrieren. Dann halten wir. Die Personen zerren mich wieder aus dem Auto und schubsen mich vorwärts. Sie ziehen mich wie einen Gefangenen bei einer Entführung und öffnen eine Tür, die quietscht. Ich werde in einen kühlen Raum gebracht und auf einen Holzstuhl gesetzt. Der Raum scheint leer zu sein, denn die Schritte hallen. Vielleicht ein Lagerraum? Ich sitze da und warte. Plötzlich ist alles still. Sind die Leute weg?

Ich versuche, aufzustehen, aber hinter mir drückt mir eine Hand auf die Schulter und ich lande unsanft auf dem Stuhl. Ich werde also bewacht. Der Mensch hinter mir ist so ruhig, die Stille ist unangenehm. Ich habe Durst. Ich sage das, doch erhalte keine Antwort. Nach einer gefühlten Ewigkeit jammere ich nochmals, dass ich Durst habe. Der Mann hinter mir sagt:

"Warte bis die Herrin kommt. Sie entscheidet."

In meinem Kopf kreisen nun Gedanken, wer die Herrin ist, was sie will, was sie wohl tun wird. Da höre ich eine Tür und starke, forsche Schritte, dazu auch viele kleine kurze Schritte. Das müssen die Herrin und ihr Gefolge sein!

"Herrin, ihr Gefangener hat Durst", teilt mein Aufpasser unterwürfig mit.

"Pah!", schreit die Herrin, "Erst soll er mir etwas erzählen", herrscht sie mich an und tritt gegen den Stuhl.

"Was wollen Sie wissen?", frage ich keck.

"Du bist dir wohl noch nicht klar darüber, in welcher Lage du dich befindest!", zischt mir die Herrin in mein Ohr und ich rieche ihren Moschusduft durch den dunklen Sack.

"Bevor ich dich zum Sprechen auffordere, sagst du kein Wort. Du wirst nur antworten und nach jeder Antwort sagst du ,Ja Herrin'. Ist das klar?", brüllt sie mich an.

"Ja Herrin", sage ich tapfer und jetzt habe ich wirklich Angst.

"Lauter!", befiehlt sie und ein Stock trifft meine Finger so urplötzlich, dass ich schreie.

"Ja Herrin!" schallt meine Stimme durch den kühlen Raum.

"Du bist mein Opfer und ich mache mit dir, was ich will. Deine Entführung stand schon lange an, denn ein geiler Wichser wie du, der den Frauen in der Toilette auflauert, als wären sie zu deinem Vergnügen da, muss bestraft werden."

Ich werde rot, aber das sieht ja keiner. Ich denke an die Mädels in meinem Büro, die ich manchmal heimlich auf der Frauentoilette beobachte, denn ich stehe total darauf, wenn sie pinkeln. Ich habe mich schon einige Male ins Damenklo eingeschlichen und sitze dann in einer Kabine, während die Mädels in der Pause pissen kommen. Das ist so geil und ich hole mir dabei oft einen runter. Woher weiß diese Herrin das? Ist sie eine der Büromietzen? Wenn ja welche? Ich versuche, die Stimme zu erkennen, aber mir fällt keine der Bürotussis ein, die so spricht.

"So, du geiler Sack, du kriegst jetzt deine Abreibung!" Die Stimme wird strenger und ich kriege noch mehr Angst. Ich zittere, fange an zu betteln:

"Herrin, tut mir nichts."

"Sagte ich nicht, du sollst dein Sklavenmaul halten, wenn du nicht gefragt wirst? Halt die Schnauze!", schimpft sie und ihr Stock trifft wieder meine Finger. Ich jammere vor mich hin.

"Ja Herrin", wimmere ich.

"Gestehe, du fettes gieriges Arschloch, was treibst du auf der Damentoilette?", fordert sie mich auf.

"Herrin . ich. es tut mir leid, ich werde.", stammle ich, doch erneut schlägt sie zu.

"Sag es!"

"Ich .manchmal..ich schaue nur zu", winde ich mich, doch sie ist gnadenlos und schlägt mich mehrmals, bis meine gefesselten Hände brennen.

"Ich wichse. Ich hör zu, wenn die Kolleginnen. naja. Sie wissen schon, Pipi machen. - Es erregt mich." Nun ist es raus.

Alles ist vollkommen still. So still, wie es nur vor einem donnernden Gewitter still sein kann.

"Hier kommt deine Bestrafung, Gefangener", raunt sie mit gefährlicher Stimme. "Damit du ein für alle Mal aufhörst damit, die Kolleginnen heimlich für deine Wichserei zu missbrauchen!" Dann öffnet sie meinen Hosenstall und beginnt, sich an meinem Glied zu schaffen zu machen. Oder ist das überhaupt die Herrin? Ich kann die Hände nicht zuordnen. Ist es ein Mann oder eine Frau? Völlig hin und her gerissen zwischen Abscheu - ich steh nur auf Frauen - und Erregung, versuche ich herauszufinden, wer mich benutzt. Dann hört die Hand plötzlich auf und etwas Warmes, Nasses trifft mein erigiertes Glied. Ich schrecke zurück, aber es wird immer feuchter. Am Geruch erkenne ich plötzlich, was es ist: Jemand pisst mich an!

Ist es ein Mann oder eine Frau? Der Geruch riecht nach Frau, aber sicher bin ich mir nicht. Ich fühle mich beschämt, finde es gleichzeitig widerlich und geil, dass mich die Pisse trifft. Als der Strahl versiegt, denke ich, ich habe es hinter mir, aber ein neuer Strahl ergießt sich auf mich, diesmal auch über meinen Körper, meine Klamotten saugen sich voll. Jemand pisst mir ins Gesicht, das muss ein Mann sein und ich ekle mich vor dem Geruch. Immer mehr Menschen pinkeln mich voll, bis ich völlig durchweicht, mit offenem Hosenstall und nach Urin stinkend auf dem Stuhl kauere und versuche, mich in Embryo-Stellung zu bringen.

"Es wird dir eine Lehre sein!", sagt die Herrin abschließend und geht mitsamt ihrem Gefolge hinaus. Die Tür kracht ins Schloss. Es ist wieder alles ruhig, nur die Tropfen, die von meinen vollgepissten Klamotten auf den Steinfußboden fallen, sind zu hören. Mein Aufseher schneidet mir mit einem Messer das Klebeband auf und geht ebenfalls hinaus. Jetzt bin ich allein. Vollgepinkelt, bestraft, stinkend und mit erregtem Penis. Ich könnte aufstehen, kann aber nicht. Ich fühle mich elendig und gleichzeitig erregt, erstaunt über die immer noch stehende Erektion und voller Schamüber meinen vollgepinkelten Körper. Ich frage mich, ob das alles nur ein BDSM-Kidnapping war oder eine reale Entführungsgeschichte? Dann fasse ich mir in den Schritt und alles ist - nass.

Von Kid-Nap

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Kidnapping-Geschichte: Sklave wird von Domina entführt

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