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Sklaven-Story

Meine Giantess Geschichte

Ich wusste nicht, dass es Makrophilie oder Giantess-Fetisch heißt, aber dennoch träumte ich, seit ich erwachsen war, von großen Frauen, von einer sexy Riesin, von mächtigen Mädchen und hatte in solchen Nächten mehr als einmal einen feuchten Abgang, der mich erschrocken aufwachen ließ.

Lange kam ich mir selbst abnorm vor, weil ich davon fantasierte, dass mich große Frauen fertig machen und dies als geil empfand. Erst als ich vom GTS-Fetisch erfuhr (zur Info: GTS steht für Giantess und ist dafür die Abkürzung), bekam ich langsam eine Ahnung davon, dass mich das betraf. Weil ich finde, dass Giantess hier sehr wenig vorkommt, der GTS-Fetisch aber weit verbreitet ist, habe ich eine meiner Lieblingsfantasien zu einer Giantess Geschichte zusammengeschrieben und hier eingeschickt. Giantess Stories sind alles erotische Fantasiegeschichten, denn leider ist es nicht möglich, sich von einer Riesin malträtieren zu lassen.

Wie auch andere Giantess Stories lebt meine Giantess Geschichte vom Gefühl. Vielleicht findet sich ja der ein oder andere Sklave darin wieder, und er braucht nicht Jahre warten, bis ihm klar wird, er ist nicht abnorm, er hat nur eine andere sexuelle Vorliebe, eine vielleicht für viele bizarre Fantasie. So wie ich auch. Hier also meine erfundene Giantess Story:

Meine Herrin ist eine sehr dominante Frau. Sie sitzt mir gegenüber, trägt ein elegantes Kostüm, unter dem ihre zarten Nylonbeine hervorschauen, deren Füße von Designer-Pumps umhüllt werden. Die Herrin zwingt mich, zu Boden zu blicken, denn ich war ungehorsam. Mein Blick bleibt immer wieder an ihren schönen Beinen und ihren Pumps hängen und in Gedanken wünsche ich mir, sie würde mich damit bestrafen. Aber natürlich hat ein armseliger Sklave, wie ich einer bin, nicht das Recht, seiner Herrin einen Wunsch vorzuschlagen.

Die Herrin steht auf und schubst mich von meinem Stuhl zu Boden. Jämmerlich kauere ich auf den Knien und bin ängstlich, was nun geschehen wird. Ich höre, wie die Herrin etwas flüstert. Es klingt bedrohlich, fast magisch. Langsam geht sie um mich herum, ja sie stolziert geradezu um meinen Körper. Runde um Runde dreht sie ihre Kreise um mich knienden Sklaven. Hin und wieder tritt sie mich urplötzlich und es kommt mir vor, als gäbe die Körperstelle, die sie getreten hat nach, als würde sie sich zusammenziehen, als würde sie schrumpfen. Weiter höre ich das Murmeln meiner Herrin, wie Beschwörungsformeln spricht sie immer wieder die gleichen Laute, wenngleich sie für mich keinen Sinn ergeben.

Ich schaue auf die Füße meiner Herrin, die nun viel größer erscheinen. Wieder trifft mich ein Tritt dieser nun großen Schuhe und in mir sackt erneut etwas kleiner zusammen. Ich versuche einen Punkt auf dem Boden zu fixieren, aber es gelingt mir nicht. Bei der nächsten Umrundung durch meine Herrin höre ich ihre Schritte viel lauter, fast dröhnend klopft Schritt um Schritt an mein Ohr. Als ihre Schuhe wieder in meinem Blickfeld auftauchen sind sie riesig geworden! Ich wage kaum den Blick zu heben, tue es dann aber doch, und sehe an den schier endlos langen, baumstammgroßen Beinen meiner herrischen Riesin nach oben. Lachend blickt mich meine Herrin von weit oben an und kichert, während sie sich zu mir herunterbeugt und mir ihren kleinen Finger reicht.

"Komm Zwerg, ich habe dich geschrumpft. Halte dich gut fest!", ertönt ihre für meine winzigen Ohren viel zu laute Stimme. Ich versuche meine Arme fest um den Finger meiner Riesin zu schlingen und muss alle Kraft aufwenden, damit ich am Finger kleben bleibe, als sie mich in hohem Bogen nach oben schleudert. Nicht meine Herrin ist zur Riesin gewachsen, sondern mich hat sie durch ihre Magie schrumpfen lassen!

Nun bin ich ein winziger Zwerg und meiner Riesin völlig ausgeliefert, die mich auf ihre Handinnenfläche schubst, welche sie dicht vor ihren Monsterbusen hält. Niemals war ich den riesigen Brüsten meiner Herrin so nah und hätte sie mich in ihr Dekolletee gesteckt und hineingequetscht, ich wäre dankbar darin erstickt, eingeklemmt zwischen dem monströsen Traumbusen meiner Riesin. Aber sie lässt mich nur auf der Handfläche sitzen und ich habe Mühe, das Gleichgewicht zu halten, um nicht herunterzufallen. Ihr Lachen lässt meine Ohren fast platzen, als sie meine Bemühungen sieht. Es scheint sie zu amüsieren, was ihr Zwerg, ihr Sklaven-Winzling auf ihrer Handinnenfläche veranstaltet.

"Ich kann mit dir machen, was ich will", haucht sie mir entgegen und ihr Atem ist stark wie eine Windböe an der Ostsee. "Ich werde auch mit dir kleinem mickrigen Sklaven tun, was ich will", bläst mir ihr drohender Ton wieder entgegen. Zitternd stehe ich auf und erschrecke, als sie sagt: "Zieh dich aus, ich will den Zwergen-Schwanz sehen!" Natürlich gehorche ich sofort, obwohl ich mich so winzig vor ihr schon schlecht genug fühle und nun soll ich auch noch meinen kleinen Penis zeigen, der kaum so dick wie eine Stecknadel ist. Als ich ihn ihr präsentieren muss, kullern ihr die Tränen vor Lachen aus den Augen und eine davon duscht mich ab wie ein starker Regenguss. Beschämt darüber, dass mich ihr Anblick und die Nähe zu ihrem riesigen Busen erregen, versuche ich meinen Stecknadel-Penis hinter den Händen zu verstecken, was mir nur mäßig gelingt.

"Selbst so winzig bist du ein jämmerlicher kleiner Kerl, der nur Geilheit im Kopf hat!", schimpft sie und ich muss mir wegen der Lautstärke die Ohren zuhalten. "Willst du es dir selbst machen und ich schaue zu, wie deine winzigen Tröpfchen herauskommen?", fragt meine Riesin lockend, und weil ich nicht weiß, was ich sagen soll, nicke ich. Sie lacht noch mehr und lässt mich nun zu Boden fallen. Natürlich war das eine Testfrage und ich habe versagt. Verzweifelt versuche ich mich in ihre Nylons zu krallen, als ich an den Beinen entlang fliege, denke einen Moment, dass ich damit eine Laufmasche verursachen werde und mit weiteren Strafen zu rechnen hätte, und lande dann schneller als erwartet auf ihrem Fuß. Erschöpft kralle ich mich am Lederriemen ihrer Pumps fest.

Doch gnadenlos beugt sich die dominante Riesin herab und setzt mich neben ihren Pumps. Jetzt habe ich richtig Angst, denn der Schuh ist riesengroß. Mächtig und gewaltig wie eine schwere Platte hebt sie die Sohle vom Boden und schiebt mich darunter. Ich versuche mit den Armen die Sohle aufzuhalten, die sich bedrohlich tief senkt und immer näher kommt. Ganz klein lege ich mich auf den Boden, zusammengeschrumpft und kauernd unter der herrischen Schuhsohle. Doch gerade als ich glaube, dass es nun vorbei ist, nimmt meine Herrin den Schuh weg und zieht ihn aus. Sie stellt ihn neben mich ab, was einen fruchtbar lauten und dumpfen Knall macht.

Nun sehe ich die großen Füße meiner Giantess-Herrin ganz nah. Ihr großer Zeh reicht mir bis zur Brust und ich kann mich bequem zwischen den großen Zeh und den nächsten in den Zwischenraum stellen. Langsam gehe ich auf den Fuß zu, der mich magisch anzieht. Ich trete in den Zehenzwischenraum, immer noch nackt spüre ich die wärmende Haut meiner Riesin und kuschle mich für einen Moment zwischen ihre Zehen. Haut an Haut mit meiner Herrin! Ich bin berauscht von diesem Glücksgefühl und der Winzling zwischen meinen Beinen piekt den Zeh der Herrin. Ich hoffe, sie merkt es nicht. Zwischen ihren Zehen riecht es wundervoll.

Es ist, als ob ich im erotischen Paradies meiner Herrin liegen würde, wenngleich ich natürlich nicht weiß, wie die Höhle meiner Herrin riecht, denn so nah war ich ihr noch nie, aber so stelle ich es mir vor, wie ihr übermächtiger Fußduft. Vor lauter Aphrodisiakum um mich herum, beginne ich freizügig, auf den Zehen meiner Riesin herum zu klettern und bin ihr zum ersten Mal dankbar für das Schrumpfen. Lust pulsiert in meinem Körper, ich erklimme den Fuß meiner Göttin und Hochstimmung durchströmt mich. Die Herrin zappelt mit den Zehen und das wirft mich sofort herunter von ihrem Fuß. Ich versuche mich an einem Zeh festzuhalten, gleite aber wieder unter ihre Fußsohle und diesmal kommt sie näher und näher, drückt sich auf mich, die nackte Sohle auf meinem nackten Körper, die mich völlig bedeckt, die mich ganz zerdrückt, die mich vollständig umgibt.

Dunkelheit senkt sich auf mich, der Fußduft meiner Riesin raubt mir den Atem, das Krachen meiner eigenen Rippen macht mich taub.

Es ist wundervoll! Es ist .. eine Giantess Geschichte!

Vom Zwerg

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Giantess-Story: Domina-Geschichte eines winzigen Sklaven