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Sklaven-Story

Erlebniswochenende in Tschechien

Genau genommen ist mein Kollege an allem Schuld. Eines Morgens erzählte er mir von seinem Wochenende. Er war am Wochenende in Tschechien zum Ficken wie er offen zugab. Da gäbe es die geilsten Weiber und billig seien sie zudem! "Die machen alles!" prahlte er.

Mein Wochenende hatte ich vor dem Fernseher verbracht und mich furchtbar gelangweilt. Irgendwie ging mir die Sache nicht mehr aus dem Kopf und als ich am nächsten Freitag Abend wieder gelangweilt vor meinem Fernseher saß fasste ich spontan den Entschluss auch nach Tschechien zu fahren um etwas zu erleben.

Gleich hinter der Grenze wurde ich fündig. Zuerst sah ich sie nur von hinten. Sie hatte langes blondes Haar und sie trug ein kurzes Röckchen das heftig schwang als sie scheinbar gelangweilt den Straßenrand entlang spazierte. Bevor ich anhielt konnte ich noch ihren prallen Hintern und die perfekten Beine betrachten. Sie schien direkt meinen erotischen Phantasien entstiegen zu sein.

Als ich hinter ihr anhielt drehte sie sich langsam um und schritt gemächlich auf mein geöffnetes Autofenster zu. Sie beugte sich zu mir herunter wobei ich zunächst nur Augen für ihr üppiges Dekolleteé hatte. Wir waren uns schnell einig und sie stieg zu mir ins Auto um in ihre Wohnung zu fahren. Wir waren gleich da und sie befahl mir die Hose herunterzulassen.

"Ach der ist ja niedlich" sagte sie etwas herablassend, als sie mein bestes Stück erblickte. "Du hast ja einen richtigen Babyschwanz! Wird der vielleicht noch größer? Ich habe ja nicht die ganze Woche Zeit!"

Ich blickte das erste mal in ihre Augen. Bisher hatte ich nur Blicke für ihren Hintern und ihre Bürste gehabt. Sie waren grün und blickten kalt auf mich. Ihr Mund war zu einem spöttischen Lächeln verzogen.

Natürlich ist mein Schwanz nicht der größte der Welt, aber bisher hatte ich noch nie Potenzprobleme gehabt. Aber unter den kühlen Blicken und dem lüstern dieser Schönheit schien mein Penis immer kleiner zu werden und sich ganz in meinen Unterleib zurückziehen zu wollen.

Nach einiger Zeit sagte sie: "So wird das nichts. Ich glaube dir muss man etwas Nachhilfe erteilen." Sie griff in ihre Nachttischschublade und holte Handschellen heraus. "Damit Du nicht einfach abhaust" sagte sie. An abhauen hatte ich gar nicht gedacht, schließlich wollte ich mir die Chance diese Traumfrau doch noch vögeln zu können nicht entgehen lassen.

Ich war sehr gespannt mit welcher erotischen Spielart sie meinen Schwanz doch noch zur Mitarbeit überreden wollte und ließ mich von ihr bereitwillig an ein Bein Ihres massiven Messingbettes fesseln. Als ich dann nackt und gefesselt da saß meinte sie: "Ach ja, fast hätte ich es vergessen" und griff wieder in Ihre Nachttischschublade und holte ein mir unbekanntes, metallisches Ding heraus.

Das ist ein Keuschheitsgürtel - auch Schwanzgefängnis genannt. Gefesselt wie ich war konnte ich mich nicht dagegen wehren, dass sie mir das kalte metallische Ding umlegte. Mit einem leisen Klick schnappte das Vorähngeschloss ein und mein Schwanz war gefangen.

Der Schlüssel verschwand an einem Halskettchen zwischen ihren Brüsten. "Damit du nicht an dir rumspielst" bemerkte sie verschmitzt und verschwand.

Nach einer Ewigkeit kam sie wieder und hatte einen Mann im Schlepptau. "Den kleinen Versager brauchst Du nicht weiter zu beachten" sagte sie beifällig zu dem großen, kräftigen Mann. "Der muss einfach mal sehen wie ein richtiger Mann vögelt. - So, und jetzt zeig mir mal Deinen Schwanz!" Der Mann tat wie ihm gehießen wurde und zog sich vor meinen Augen aus.

Hemmungen schien er nicht zu kennen. Er hatte einen wirklich riesigen Schwanz und der stand wie eine Eins. "Das ist aber wirklich mal ein Prachtexemplar!" lobte sie ihn. "Ganz anders als der Kümmerling von dem da." Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass ich den anderen um seinen Riesenschwanz wirklich beneidete.

Er grinste herablassend zu mir herunter. Nachdem er mir ausgiebig seinen Penis gezeigt hatte legte er sich voller Erwartung aufs Bett. Meine tschechische Schönheit zog sich voller Vorfreude leise gurrend vor mir aus und setzte sich dann ohne viel Zeit zu verlieren auf den Riesenschwanz wobei sie lustvoll stöhnte.

"Da habe ich endlich auch mal wieder meinen Spaß" jubelte sie und ritt ihn wie der Teufel, dass das Bett nur so schaukelte und quietschte. Ich wurde so erregt, dass mein Schwanz in dem engen Käfig furchtbar schmerzte.

Als der Mann endlich kam hatte meine Schönheit mindestens drei Orgasmen gehabt. Der Mann zog sich an und ging wobei er mir noch einmal einen verächtlichen Blick zuwarf. "Jetzt bist du an der Reihe, mein Kleiner" sagte sie. Mein Herz pochte bis zum Hals vor lauter Geilheit und Vorfreude. Mein Schwanz schmerzte wie verrückt in dem engen Gefängnis.

"Aber bevor ich dein Würmchen freilasse musst du noch etwas für mich tun" bemerkte sie mit einem diabolischen Grinsen und hielt mir das reichlich gefüllte Kondom des Hengstschwanzes vor die Nase. "Auslecken!" befahl sie.

Ich ekelte mich aber gehorchte um meine Chance auf eine Nummer mit der Schönheit nicht zu verderben. Ich musste husten und verspritzte etwas von dem dem bitteren, schleimigen Zeug auf den Boden. "Auflecken!" befahl Sie und ich gehorchte. Nachdem ich alles ordentlich aufgeleckt hatte lies sie mich frei.

Ich hatte immer noch den ekligen bitteren Geschmack auf der Zunge und ihr grausamer Blick durch bohrte mich. Mein Schwanz, der vor kurzem noch so gut durchblutet war hing nach kurzer Zeit wieder schlapp herunter. "Hab´ ich´s mir doch gedacht.. ein totaler Versager!" schnaubte sie verächtlich. "Nicht mal ficken kannst Du! So einen wie dich suche ich schon lange.."

Wir verhandelten noch einmal und für ein fürstliches Entgelt durfte ich vor ihr kniend meinen schlappen Schwanz reiben, bis ich kam. Anschließend musste ich die Schweinerei natürlich fein säuberlich auflecken. Es war wirklich ein erlebnisreiches Wochenende.

Von supercucki

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Cucki erzählt seine Erfahrung mit einer tschechischen Nutte