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Sklaven-Story

Die Sulky-Fahrt

Es ist 6 Uhr morgens und mein Ponyplay als Fury für die Sulky-Fahrt beginnt.

Dies ist ein besonderer Tag während meiner Ponyplay-Erziehung und ich spüre, dass ich ihn sicher so schnell nicht vergessen werde. Als Ponyboy habe ich bereits öfter gedient, aber nie hat mich eine Reiterin so dominiert wie meine derzeitige Mistress. In ihrem Stall fühle ich mich stets wie ein menschliches Pony, denn ich muss bei meinen Pony-Dienst immer in Pferdemaske und in meinen Hufschuhen die Petplay-Erziehung als menschliches Pony antreten.

Mit ihrer Dressurpeitsche lässt sie mich an der Longe im Kreis traben und bringt mir bei, auf den kleinsten Peitschenhieb zu reagieren. Inzwischen bin ich ein geübter Ponysklave und gehorche nur auf das leiseste Zucken der Reitgerte.

An diesem Morgen ist es nun also soweit, mich vor den Sulky spannen zu lassen. Ich bekomme die Pferdetrense umgelegt, die ich zur Probe bereits auf dem Pferdehof tragen durfte. Das Zaumzeug ist ungewohnt für mich, aber meine Mistress tätschelt mir beruhigend den Pferdekopf, damit ich mich beruhige. Diese seltenen Momente der Zuwendung genieße ich besonders und so schüttle ich den Kopf zart, um ihr mein Wohlgefühl zu signalisieren.

Sprechen darf ich während der Ponyplay-Erziehung nie. Dies waren die Regeln im Petplay von Anfang an: keine Worte, keine menschlichen Handlungen. Ich soll ganz und gar in der Rolle des Ponys aufgehen und so behandelt mich meine Mistress auch. Meine Reiterin ist jünger als ich und sehr klein. Wahrscheinlich wiegt sie weniger als 50 kg und da ich ein großgewachsener Mann mit einigen Pfunden auf den Rippen bin, glaube ich, keine Schwierigkeiten zu haben, meine Mistress mit dem Sulky ziehen zu können.

Als ich das Zaumzeug umhabe, holt meine Mistress den Sulky. Es ist ein kleiner Wagen aus Metall mit einer Holz-Sitzfläche, auf der ein weinrotes Samtkissenfixiert ist. Edel sieht das aus, ganz wie es sich für meine Mistress ziemt. Vorne am Sulky sind zwei Hebegriffe und zwischen diesen ist mein Platz. Ich freue mich und mein Herz beginnt zu schlagen. Die Mistress führt mich zwischen die Stangen und lässt mich eine erste Runde im Kreis mit dem leeren Sulky laufen.

Offensichtlich möchte sie sehen, ob ich es gut mache und mit dem Sulky zurechtkomme. Ich gebe mir besonders viel Mühe und ziehe den Sulky-Wagen problemlos hinter mir her. Es ist ein schönes Gefühl und als sie mich zu sich dirigiert, bin ich gespannt, wie es gleich sein wird, den Sulky mit meiner Mistress darauf zu ziehen. Sie steigt in den Wagen und ich warte als braver Ponyboy natürlich ruhig, bis sie Platz genommen hat. Dann hebe ich den Sulky an und meine erste Sulky-Fahrt beginnt!

Ich trabe forsch los, doch die Mistress gibt mir sofort zwei heftige Schläge mit der langen Reitgerte und schimpft: "Langsamer! "

Mein Übermut hat mich da wohl gepackt, denn ich bin viel zu schnell losgerast. Wie gern hätte ich mich entschuldigt, aber als Ponysklave ist mir ja jedes Wort verboten. Ich muss es durch meine Handlungen wieder gut machen. Sehr langsam setze ich Fuß um Fuß vorwärts. Nun scheint meine Mistress zufrieden zu sein.

Ich laufe über den Pferdehof bis zum Tor, dann spüre ich die Reitgerte an meiner rechten Pobacke. Ich soll also links herum laufen. Zum ersten Mal während meiner Ponyplay-Erziehung verlasse ich das vertraute Gelände und gehe in meiner Ausstattung als menschliches Pferd in voller Montur an die Öffentlichkeit. Zwar befinden wir uns mitten auf dem Land, aber urplötzlich bekomme ich Panik, dass mich hier ja auch Menschen sehen können!

Soweit hatte ich in meiner Vorfreude auf die Sulky-Fahrt noch gar nicht gedacht! Würde ich Leuten begegnen, die dieses Petplay ablehnen, mich gar beschimpfen, meine Mistress angreifen? Mir gehen die wildesten Fantasien durch den Kopf! Prompt komme ich aus dem Tritt und beginne, leicht zu straucheln. Der Sulky wackelt und meine Mistress bringt mich zum Stehen:

"Brrrrrrrrrr..", als hätte sie mich denken gehört, sagt sie:

"Keine Angst, es wird alles gut gehen! "

Ich stehe ruhig, lausche auf ihre sanfte Stimme und komme allmählich wieder zur Ruhe. Weit und breit ist außer Wiesen und Wäldern nichts zu sehen. Kein Mensch. Kein Tier. Mit einem leichten Klapps der Gerte lässt mich meine Mistress weiterlaufen. Ich gehorche.

Kilometer um Kilometer komme ich besser in einen Rhythmus, darf mal schneller, mal langsamer traben, immer von der Reitgerte angetrieben und während des Laufens entspanne ich mich, obwohl das Ziehen auch etwas anstrengend ist. Da ich aber ein Sportler bin und auch Marathon laufe, ist diese Sulky-Fahrt für mich eine Art Training. Ich genieße es, in meiner Petplay-Rolle als Pony aufzugehen, fühle mich plötzlich frei und laufe und laufe. Nach einigen Kilometern, lässt mich meine Mistress halten.

Sie steigt vom Sulky ab, nimmt eine Schüssel vom Wagen, gießt Wasser hinein und hält mir die Schüssel wie einen Trog hin, damit ich daraus saufen kann. Ich trinke so viel ich kann. Meine Mistress raucht noch eine Zigarette, ich denke, um mir ein wenig Pause zu gönnen. Hinsetzen darf ich mich aber nicht. Dann steigt sie wieder auf den Sulky und die Sulky-Fahrt geht weiter. Ein paar Mal muss ich abbiegen, immer von meiner Mistress durch die Reitgerte diktiert, auf die ich ja bereits getrimmt bin. Inzwischen sind wir ein eingespieltes Team und ich bin mächtig stolz, dass meine Mistress mit mir Pony zufrieden ist. Hin und wieder lobt sie mich!

Ich hätte endlos so weiterlaufen können, aber schon bald erreichen wir das Tor zum Pferdehof. Unendlich glücklich gehe ich nach dieser Sulky-Fahrt nach Hause, verwandle mich vom Ponyboy wieder zum Mensch und wünsche mir wieder einmal, nur noch ein Leben als Ponysklave im Petplay auf dem Hof meiner Herrin verbringen zu dürfen! Das ist mein großer Traum und eines Tages geht er vielleicht in Erfüllung.

Bis dahin bin ich dankbar für jeden Moment in meiner Ponyerziehung - wie für diese Sulky-Fahrt!

Von Fury

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