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Sklaven-Story

Ausgeliefert beim Blind Date

"Dominante Herrin sucht Sklaven für eine besondere Inszenierung! Erwünscht ist nur ein erfahrener, devoter, masochistischer Sklave, der eine ordentliche Auspeitschung ertragen, und sich einer reifen Herrin bedingungslos ausliefern kann. Schick mir deine aussagekräftige Bewerbung mit dem Stichwort Ausgeliefert beim Blind Date - ich melde mich bei dir."

Ralf las ihre Anzeige auf einer Internetseite für SM-Kontakte und sofort war er fasziniert. Er hatte schon viel erlebt und war seit Jahren in der SM-Szene aktiv. Aktuell hatte er keine feste Herrin, ging aber regelmäßig in ein Domina Studio, in der er eine ältere Domina besuchte, die seine Lust auf Schmerzen befriedigte. Sich auszuliefern war schon immer seine große Sehnsucht, aber bisher hatte er noch keine Frau gefunden, die es geschafft hatte, dass er sich voller Hingabe komplett in ihre Hände begeben hätte. Der Wunsch nach Ausgeliefertsein, besinnungslos vor Unterwerfung und sich schutzlos den Handlungen einer reifen Herrin zu übergeben, war ein Gedanke, der schon lange in ihm heran wuchs. Drei Tage brauchte Ralf, bis er sicher war, dass er sich auf dieses SM-Abenteuer einlassen wollte. Drei Tage, an denen er in jeder freien Minute über die Anzeige nachdachte. Drei Tage, an denen die unbekannte reife Herrin längst Besitz von ihm ergriffen hatte. Dann setze er sich hin und schrieb eine Bewerbungsmail. Es wurde eine lange Mail, denn schließlich sollte die Unbekannte möglichst viel von ihm wissen, und so sparte er nicht mit den Fantasien, die er hatte, und auch nicht mit seinen SM-Erfahrungen. Schließlich setzte er seine Handynummer und Mailadresse darunter und drückte den "Senden" Button.

Als er die Mail abgeschickt hatte, erfasste ihn zugleich Unruhe, ob sie sich melden würde, und Furcht. Was, wenn die Anzeige eine Finte war und es sich um einen Irren handelte, der ein neues Opfer suchte? Und noch während er tagelang zwischen stündlichem Blick auf sein Handy und dem Zweifel, ob diese Bewerbung wirklich eine gute Idee war, schwankte, blinkte sein Posteingang mit einer neuen Mail mit dem Betreff "Blind Date" auf. Ralf zitterte leicht, als er sie öffnete. Herrin Gudrun (so hieß sie also) erklärte ihm, dass sie ihn ausgewählt habe (er freute sich und war stolz) und erläuterte ihm, dass sie sich per SMS einen Tag vor dem besagten Blind Date melden würde, um ihm den Ort bekannt zu geben. Sie nannte ihm das Datum (schnell sah er im Terminkalender nach - er hatte Zeit!), wies daraufhin, dass er festes Schuhwerk anziehen sollte (wozu?) und schlug als Codewort für einen sofortigen Stopp aller Handlungen, wenn er die Session beim Blind Date beenden wollte, "Feuer" vor (sie war also tatsächlich eine erfahrene und auf Sicherheit bedachte Herrin). Feuer - oh mein Gott! Feuer brannte jetzt in ihm! Es wurde also tatsächlich ernst! In einer Woche.. Ja, er wollte sich auf das Abenteuer einlassen. Schnell schrieb er die Bestätigung, die sie verlangte, wenn er einverstanden war, und ab dann begannen qualvoll lange sieben Tage.

Herrin Gudrun schickte am Tag vor dem Blind Date die SMS mit dem Treffpunkt, ein Parkplatz an einem Wald, und als das geforderte "Ok" von ihrem neuen Sklaven Ralf kam, begann sie den Rucksack zu packen, den sie mitnehmen würde: die Ledermaske, drei unterschiedliche Peitschen (einen weichen und harten Flogger und die neunschwänzige Peitsche), Seile, eine Flasche Wasser und Brausebonbons (für den Fall, dass er der Situation doch nicht gewachsen wäre und dehydrieren würde). Entspannt legte sie sich ihre Kleidung für den nächsten Tag zurecht, zupfte am Lederoverall und prüfte die Absätze der Lederstiefel. Dann schlief sie ruhig und arbeitete, bis der Zeitpunkt gekommen war, sich für das Blind Date anzuziehen.

Sein Schlaf war unruhig und den Tag über konnte er sich nicht konzentrieren. Mühsam krochen die Stunden dahin, bis der späte Nachmittag endlich da war. Er wusste nicht, was er anziehen sollte, entschied sich für Jeans und T-Shirt, schlüpfte in die Dockers - feste Schuhe - und machte sich auf den Weg. Viel zu früh kam er am Parkplatz an und außer ihm war kein Mensch zu sehen. Ein paar Autos parkten ebenfalls dort, aber niemand saß darin. Sie hatte ihm geschrieben, sie würde ihn erkennen, und die ganze Zeit fragte er sich, woran. Im Moment allerdings war dies einfach, denn außer ihm gab es hier niemanden. Eine Minute vor der vereinbarten Zeit, klingelte sein Handy. Eine SMS:

"Unter der Parkbank hinter dir findest du eine Ledermaske. Zieh dich nackt aus, behalte die Schuhe an, setz die Maske auf. Ich bin da. Ich beobachte dich."

Das konnte nicht ihr ernst sein! Niemals würde er sich hier nackt ausziehen! Langsam ging er zur Parkbank, blickte sich um, wo sie wohl wäre, fand tatsächlich eine Ledermaske ohne Augenlöcher, nur mit einer Öffnung für Nase und Mund. Nein, er würde sich ihr nicht nackt und blind ausliefern. Nie. Auf keinen Fall. Er setzte sich auf die Bank, schloss die Augen und dachte nach. Das Kribbeln beim Gedanken daran, dass er sich vollkommen der Führung einer Herrin überlassen sollte, steigerte sich. Verwirrt, was er tun sollte, griff er zum Handy, das erneut eine SMS meldete:

"Nun, hast du dich entschieden? Ich sehe dein Zweifeln. Vertrau mir! Ausgeliefertsein bedeutet Vertrauen. Du wirst es nicht bereuen. Sag FEUER, wann immer du willst."

Zögernd begann er, die Schuhe auszuziehen, um aus der Hose zu schlüpfen. Er blickte sich um, ob jemand kam, aber da war immer noch niemand zu sehen. Wo sie wohl steckte? Er zog sein T-Shirt aus, faltete alles und legte schließlich auch den Slip obendrauf, band die Schuhe wieder richtig zu und stülpte sich schließlich die Ledermaske über den Kopf. Sein Atem ging schnell. Er war nervös, er hatte Angst, krampfhaft klammerte er die Finger um sein Handy. Er wartete. Es war still, er hörte nur Vögel und.

Sie schritt langsam auf ihn zu, betrachtete ihn. Sein Körper war muskulös, er musste wohl Mitte Dreißig sein. Die Verkrampfung seiner Haltung verriet seine Furcht. Sie lächelte amüsiert.

"Hallo Ralf", begrüßte sie ihn und wusste, dass ihre sanfte rauchige Stimme ihn beruhigen würde, wie so viele Sklaven vor ihm. "Hallo Herrin Gudrun", kam zögerlich seine Antwort.

"Ich werde nun deine Sachen einstecken", erklärte sie und begann, selbige im Rucksack zu verstauen, "und dich dann bei der Hand nehmen und führen. Dein Handy", damit nahm sie es aus seiner Hand, "brauchst du jetzt nicht. Ich gebe es dir nachher wieder."

Er nickte, ließ sich an ihre warme weiche Hand nehmen wie ein Kind und machte kleine Schritte, während sie ihn langsam an der Hand zog. Unsicher, weil er nichts sehen konnte, kam er sich tapsig vor und jede Bodenunebenheit verunsicherte seine Schritte noch mehr. Deshalb die festen Schuhe, schoss es ihm durch den Kopf. Bald spürte er Waldboden unter seinen Füßen, kleine Äste und Blätter streiften an seinem Körper entlang, die wie Streicheln und kleine Peitschenhiebe zugleich wirkten. Sein Körper wurde zunehmend sensibilisiert, seine Sinne verschärften sich. Er roch Moos und als sie auf einmal stehen blieb und er gegen sie taumelte, spürte er Leder, roch Leder. Gier entflammte urplötzlich in ihm, auf die er so gar nicht vorbereitet war. Peinlichkeit wegen des sich erhebenden, sichtbaren Beweises seiner Lust wollte sich breit machen, aber da nahm sie seine beiden Hände, drehte ihn, schlang die Hände um einen Baum und fesselte ihn mit einem Seil.

Ihre Hände waren geschickt beim Fesseln, ebenso beim beruhigenden Streicheln, das sie seinem aufgewühlten Körper schenkte. Die Härte zwischen den Lenden entging ihren Blicken nicht und als sie ihn fertig gefesselt hatte, strich sie mit den Lederriemen des weichen Flogger sanft über seinen Körper, um anschließend schnell und kurz zuzuschlagen. Er zuckte. Das gefiel ihr. Ausgeliefert und ganz ihr gehörend, genoss sie die Macht, ihn mit den Peitschen abwechselnd zu schlagen und zu streicheln, sah befriedigt zu, wie er sich unter ihren Schlägen bewegte, zuckte, stöhnte. Sie steigerte die Geschwindigkeit der Peitschenhiebe, war erstaunt über sein Durchhaltevermögen, er hatte sie also nicht belogen und hatte tatsächlich Vorerfahrungen. Erst, als der Schweiß in kleinen Strömen seinen Körper hinunter perlte, das Salz darin auf den roten Striemen - Spuren ihrer Auspeitschung - brannte und er erschöpft in den Seilfesseln hing, ließ sie von ihm ab.

Er war benommen, kam sich vor wie betäubt, wie berauscht, kochend vor Schmerzlust, wie er es nie zuvor erlebt hatte. Sie band ihn los, er schwankte, sie hielt ihn. Stützte ihn den Weg zurück, noch immer hatte er die Maske auf. Als er die Parkbank spürte, gaben seine Knie nach, er sackte darauf. Sie zog ihm die Maske ab und da sah er sie, Herrin Gudrun, der er sich soeben nackt ausgeliefert hatte, ohne zu wissen, wer sie war. Und weil er kraftlos und erschöpft war, konnte er es auch nie erfahren, starrte ihr nur in schweigsamer Verehrung hinterher, während sie in ihren Lederstiefeln davon schritt.

Von Maso R.



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