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Sklaven-Story

Als Folien-Mumie eingewickelt

Der Sklave wußte nicht genau, was paßieren würde, als er das Kellerzimmer seiner Herrin betrat. Sie hatte gesagt, daß ihn heute eine besondere Überraschung erwarten würde und er sich nackt ausziehen sollte, bevor er in den Keller kam.

Gehorsam hatte er also seine Kleidung abgelegt und ordentlich gefaltet vor die Kellertür gelegt, bevor er eintrat. Im Zimmer sah er auf dem Tisch Frischhaltefolie liegen und sofort wurde ihm klar, daß der Sklave eingewickelt werden würde. Denn erst vor kurzem hatte er seiner Herrin gestanden, daß ihn der Folienfetisch sehr intereßierte und er sich fragte, wie er sich wohl als Folien-Mumie fühlen würde. Seine Herrin nahm kreative Ideen von ihm gerne auf und so wußte er direkt, daß sie ihn heute in Frischhaltefolie einwickeln würde.

Die Herrin erschien selbst in PVC gekleidet, denn ihr bodenlanges Kleid bestand aus engem Plastik, das sich an ihre Haut drückte. Bewundernd sah er zu ihr auf, weil sie zudem Schuhe mit hohen Absätzen trug, so daß er ein wenig zu ihr aufsehen mußte. Sie zitierte ihn zu sich und schlang in einer einzigen gekonnten Bewegung einen Mundknebel um ihn, so daß er für den Rest der Sitzung gezwungen war, zu schweigen.

Sie selbst sagte ebenfalls nichts, sondern begann langsam, die Frischhaltefolie um ihn herumzuwickeln und startete bei seinen Füßen. Sofort war er nicht nur zum Schweigen gebracht worden, sondern auch unfähig, davonzulaufen. Das Gefühl, ausgeliefert zu sein, erregte ihn - sichtbar. Denn schließlich war er nackt und konnte die aufsteigende Geilheit nicht verbergen.

Er hatte sich schon öfter Fotos von BDSM Mumifizierung angesehen und sich vorgestellt, wie es wäre, eine Folien-Mumie zu sein, und natürlich auch alleine mit seinem Folienfetisch herumexperimentiert. Aber das war lange nicht das selbe wie das, was er nun hier erlebte! Während er mit seiner Erregung kämpfte, fuhr die Herrin fort, ihren Sklaven eingewickelt zu einer Folien-Mumie zu machen. Immer höher packte sie den Sklaven in Frischhaltefolie ein, bis sie auch zu seiner deutlichen Erregung kam. Sie hielt inne.

Da hatte sie den Sklaven nun eingewickelt und jetzt ging seine Herrin nach nebenan! Er erschrak, wollte, daß sie die Bondage Folie weiter um seinen Körper wickelte, wünschte sich eine komplette BDSM Mumifizierung, aber sie war weg. Er schämte sich für seine Erregung, konnte sie aber dennoch nicht verhindern. War sie der Grund, warum die Herrin einfach verschwand?

Einige Minuten später erschien sie wieder, hatte eine Schüßel dabei und er hörte es darin klimpern. Sie hatte sich Latexhandschuhe angezogen und faßte zielstrebig nach der Ursache ihres Mißmutes, steckte ihn in die Schüßel, die sie darunter hielt und hätte er schreien können, hätte er gebrüllt wie ein Stier.

Aber der Mundknebel brachte nur sein Japsen hervor, als er das Eiswasser in der Schüssel fühlte und schlagartig schrumpfte seine Erregung zusammen. Zufrieden stellte die Herrin die Schüssel auf den Tisch und fuhr fort, den Sklaven in Frischhaltefolie einzuwickeln. Eng preßte sie die Folie um seine Hüften, schnürte ihn somit stark aneinander und ohne weitere Zwischenfälle kam sie bis ganz nach oben zu seinem Hals. Inzwischen war aus ihm schon eine bewegungslose Folien-Mumie geworden und das Waßer rann in kleinen Bächen an ihm herunter. Teilweise waren es restliche Eiswassertropfen, aber auch Schweiß, denn in der Bondage-Folie wurde ihm langsam warm.

Die Herrin umwickelte auch seinen Kopf mit Folie, achtete jedoch darauf, daß Nase, Mund und Augen frei blieben. Immer wieder begann seine Lust unter der Frischhaltefolie zu pochen, aber er konnte ebenso wenig die Arme und Beine bewegen wie den Luststab. Alles war unter der Bondage Folie fixiert und ihre Mumifizierung war fast abgeschloßen. Sie ging um ihr Werk herum, fuhr mit den Händen an seinem umwickelten Körper entlang, prüfte, ob alles gut saß, was seine Erregung nur noch erhöhte.

Er schwitzte nun stark unter der Mumifizierung Folie und so wie der Sklave eingewickelt war, hatte er keine Chance, seiner Herrin zu entkommen. Diese ging an die Seite, verschwand aus seinem Blickfeld und er war noch nicht einmal in der Lage, seinen Kopf zu drehen, so stark hatte sie ihn in der Frischhaltefolie fixiert. Von der Seite schob seine Herrin ihm einen großen Standspiegel hin, so daß er sich als Folien-Mumie betrachten konnte. Der Anblick wühlte ihn noch mehr auf, denn er erkannte sich selbst kaum. Anonym und fremd kam ihm sein Spiegelbild vor, diese Folien-Mumie, die nur aus Augen und Nase bestand und ansonsten ein Plastikhaufen war.

Nun trat seien Herrin hinter ihn und begann, seine Augen in Frischhaltefolie einzuwickeln. Langsam, Schicht um Schicht nahm sie ihm die Sicht und alles vor ihm verschwand und verschwomm hinter der transparenten Folie, die immer undurchdringlicher wurde. Nur schemenhaft erahnte er nun sein Spiegelbild, was noch bizarrer war. Jetzt war der Sklave mumifiziert, vollständig verhüllt, in einen Kokon eingesponnen, ausgeliefert und fixiert. Er stand still und versuchte, gleichmäßig zu atmen, obwohl sein Herz vor Aufregung raste. Sein Blut pochte und die Schweißperlen sammelten sich an den Stellen unter der Folie, wo sie aufgefangen wurden. Glitschig und eng schnürte ihn die Frischhaltefolie ein.

Die Herrin schien mit der Mumifizierung zufrieden zu sein, denn durch die dicke Folienschicht drangen ihre Gurrlaute zu ihm durch. Auch sein Gehör war abgeschottet von seiner Umwelt, ja sogar abgeschottet von seiner Herrin. Sie schien ihm zu schnurren, während sie um ihn herumlief und gelegentlich ihre Peitsche auf seinen eingewickelten Körper fahren ließ, was er jedoch kaum spürte. Viel zu sehr war er gefangen in seiner eigenen BDSM Mumifizierung, in seiner Folien-Welt.

Alles um ihn erschien ihm unwirklich und somit war sein Tastsinn derart sensibilisiert, daß er jeden eingewickelten Zentimeter seines Körpers zu spüren glaubte. Als die Herrin nach einer gefühlten Ewigkeit mit etwas Kaltem an seinen Brustwarzen hantierte und die Folie durchtrennte, um die Nippel herauszuholen, glaubte er, sofort explodieren zu müßen, denn die Intensität der Berührung traf ihn wie ein Schlag.

Die freigelegten Brustwarzen schienen unter den Fingern der Herrin, welche diese zwirbelten und kneteten, riesig zu werden und die extreme Empfindlichkeit machte ihn auch an anderer Stelle hart, wenngleich er dort unter der Folie zusammengeschnürt war. Schließlich öffnete die Herrin auch dort einen Spalt, schnitt mit der kühlen Schere ein Loch und sogleich schnellte seine Lust daraus hervor. Er sah nichts, hörte kaum etwas, aber er fühlte nun mit geballter Intensität ihre Hände und bettelte innerlich um Erlösung.

Doch die Herrin war eine Sadistin und so nutzte sie wieder und wieder das Eiswaßer, um ihn in einen Taumel aus Leidenschaft, Gier und Abkühlung zu stürzen. Klitschnaß war er nun unter der Mumifizierungs-Folie und vollkommen verschwitzt. Sie hatte den Sklaven eingewickelt und geknebelt, er war ihrem Wohlwollen ausgeliefert und ihrem Sadismus erlegen.

Und endlich, als seine Herrin genug mit ihrer selbst angefertigten Bondage Folien-Mumie gespielt hatte, ließ sie seine Geilheit gewähren und er explodierte in hohem Bogen.

Von Klaus

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Sklaven-Story über einen in Folie zur Mumie eingewickelten Sklaven (Mumifizierung)

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