Lady Dekadenz Begrüßung
Die Member-Area von Lady Dekadenz
Das Audio-Blog von Lady Dekadenz
Lady Dekadenz persönlich
Meine Veranlagung und meine Gefühle
Die Aufnahmen der Lady Dekadenz
Ich nehme auch Realsklaven auf
Ich nehme Geldsklaven auf
Sklavin gesucht
Hypnose für Sklaven
Der Kunstvertrag der Lady Dekadenz
Man darf mir Tribut zollen und mich beschenken
Geldsklaven- , Sklavenverträge und Schuldscheine
Slave Click - das neue Game
Werde mein Goldesel, Sklave!
Download-Area
Menschenschach - Der BDSM-Roman der Lady Dekadenz
Der Sklaven-Showroom der Lady Dekadenz
Hier hast Du die Möglichkeit mitzuwirken!
Lady Dekadenz - Hier findest Du die Möglichkeiten mit mir in Kontakt zu treten
Schwarze Liste
Alltägliches - Die Gedanken der Lady Dekadenz
BDSM-Ratgeber
BDSM-Equipment-Lexikon
Fetisch-Lexikon
SM-Lexikon
Sklaven-Lexikon
Sklaven schreiben Stories
Coins kaufen für kostenpflichtige Angebote
Start mit User-ID
Jobangebote
Schreibe in mein Gästebuch, Sklave!
Sitemap der www.Lady-Dekadenz.de


Chat
Dominas & Bizarres
SMS-Sklaven-Aufgaben
Audio-Project
SMS-Stories
SMS-Erotik
Telefonerotik
Web-Erotik
Surftips
SM-Topliste
Suche & finde

Sklaven-Story

Als Ehe-Cuckold und Fußfeti benutzt

Der Ehe-Cuckold einer Eheherrin zu sein ist nicht immer einfach. Vor einigen Jahren begann es, dass die Eheherrin ihr Cuckolding begann und nach und nach aus dem EheMANN ein Ehe-Cuckold wurde. Anfangs verspottete sie ihren Mann nur, weil er mit zunehmendem Alter - inzwischen ist der Ehe-Cucki 76 Jahre - immer weniger ihr starkes sexuelles Verlangen befriedigen konnte. Die Eheherrin - 15 Jahre jünger - hat ständig große Lust und ihr Mann konnte die ehelichen Pflichten nicht mehr ausüben.

Also suchte sich die Cuckoldress einen neuen, jungen Lover, der ihr Hengst wurde. Zunächst ließ die Eheherrin ihren Mann noch dabei sein, wenn der Hengst sie bestieg, aber eines Tages schickte sie ihn ins Zimmer nach nebenan, und der Cucki durfte nur noch zuhören. Dort saß der alte Ehe-Cuckold nun, hörte die lustvollen Geräusche und dachte an den großen Hengst-Pimmel, der es seiner Ehe-Cuckoldress besorgte. Oft geilte ihn das zwar auf, aber selbst allein war er nur noch selten zu einem Orgasmus fähig. Schließlich verpasste die Eheherrin ihrem Cuckold einen Keuschheitsgürtel, dessen Schlüssel sie verwahrte. Von da an durfte er wieder live zusehen, musste allerdings oft ihre Füße, während des Liebesspiels mit dem Hengst, lecken. Für einen Fußfetisch Cucki wie den Ehe-Cuckold war dies eine Belohnung und so kümmerte er sich rührend um seine Cuckoldress und ihre Füße. Immer wieder war er neidisch auf die Standhaftigkeit der Lover seiner Eheherrin, denn inzwischen hatte die sich mehr als einen Hengst besorgt, die alle nur zur Lustbefriedigung für sie da waren. Den Ehealltag teilte sie nach wie vor mit ihrem Ehe-Cuckold, wenngleich er inzwischen den ganzen Haushalt schmiss und sie umsorgte, was auch immer ihre Wünsche waren.

Sie hatte ihn im Griff und das Cuckolding zog sich auch in andere Bereiche als nur ins Sexuelle. Als Fußherrin richtete sie ihren Ehe-Cuckold zum ergebenen Fußfeti ab und alle paar Wochen ließ sie den alternden Ehe-Cuckold den Keuschheitsgürtel ablegen. Das waren besondere Momente, denn auch ein alter Mann hat irgendwann das Bedürfnis, seine Lust auszuleben. An solchen Abenden ließ sie ihn wieder im Nebenzimmer Platz nehmen, die Schlafzimmertür blieb einen Spalt offen und der Ehe-Cuckold durfte dem Treiben seiner Eheherrin mit dem Hengst durch den Türspalt zusehen. Manchmal holte sie sich dafür einen besonders potenten Lover, der es lange durchhielt, denn sie wusste, dass auch ihr Ehe-Cucki eine Zeitlang brauchte, um sich selbst zu befriedigen. Sie war eine bestimmende Cuckoldress, die aber auch wusste, wie sie ihren Ehe-Cuckold bei Laune halten konnte.

Irgendwann ließ sie ihn - natürlich verschlossen im Keuschheitsgürtel - während eines Sexabenteuers anwesend sein und schob ihm wie so oft ihren großen Zeh in den Mund, an dem er nuckeln durfte. Das tat der gehorsame Ehediener ausgiebig, denn die Fußherrin hatte wundervolle Füße. Plötzlich sagte sie, dass er nun auch einmal an etwas anderem nuckeln sollte, fasste ihrem Hengst ans aufgerichtete Stück, und bevor sich der Ehe-Cuckold versah, hatte er den Mund voll. Da er nicht schwul oder bi war, war es ihm zunächst unangenehm, aber der Glanz in den Augen seiner Cuckoldress, die daran ihren Spaß hatte, entschädigte ihn. So kam es, dass er nun nicht nur ihre Füße saugte, sondern auch gelegentlich eine oft große Portion Fleisch in den Mund geschoben bekam. Seiner Eheherrin gefiel das und er tat alles, um die Cuckoldress zufrieden zu stellen. Manchmal blieben die Hengste sogar über Nacht, so dass der Ehe-Cuckold im Gästezimmer schlafen musste, um am Morgen das Frühstück für die beiden herzurichten. Bisweilen war die Eheherrin allerdings auch nach einem Besuch eines Lovers noch nicht zufrieden, so dass er sie mit Spielzeugen anschließend noch verwöhnen musste, denn sie war ein Nimmersatt. Er tat alles, was sie von ihm forderte, schätzte sich glücklich, bei ihr bleiben zu dürfen und genoss das Cuckolding, auch wenn es manchmal schmerzte, nicht mehr zu ihrer sexuellen Befriedigung zu taugen. Dafür war er ein hervorragender Diener und Fußfetischist, der gehorsam alle ihm aufgetragenen Arbeiten verrichtete, wie es sich für einen braven Cuckold gehörte...

Von Ehe-Cuckie R.



Übersicht Sklaven-Stories



Das Telefon für Ehe Cuckolds

0900 516 126 6050
1,98 €/Min. Festnetz, ggf. andere Preise Mobilfunk, bezahlte Operator, keine realen Treffen

oder sende eine SMS mit
Erotik  Cuckold

an die
 
11826
1,99 €/SMS, bezahlte Operator, keine realen Treffen
Aus Österreich & Schweiz



Du darfst mich beschenken:

Cuckold Sklaven Geschichte