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Die Wahrnehmung der Umwelt (11.10.2006)



Immer wieder erstaunt es mich, wie unachtsam man mit anderen Menschen im Alltag umgeht.

Und an einer Stelle fällt es mir immer wieder auf:

Ich lebe seit vielen Jahren in Deutschland und habe einen seltenen Nachnamen. Aber an sich nicht kompliziert auszusprechen.

Ich verstehe absolut, dass Menschen mit denen man nur eine kurze Alltagsberührung hat, nicht immer nachfragen und meinen Namen falsch aussprechen.

Mein Nachname ist Delorme und er spricht sich Delorm, eigentlich doch ganz einfach?

Als ich noch Angestellte war, habe ich im Laufe der Jahre mit vielen Kollegen und Vorgesetzten zusammengearbeitet.

Und immer wieder waren welche dabei, die statt Delorme dann Delon sagten oder auch das e am Namensende mitsprachen.

Ich habe die Person dann freundlich mehrfach darauf hingewiesen.

Irgendwann habe ich mir dann eine andere Taktik gewählt. Ich habe solchen Menschen dann nach mehreren Hinweisen, die unbeachtet blieben, gesagt: sie können Müller sagen.

Das ist genauso falsch und lässt sich viel leichter schreiben.

Das half oft.

Zur Zeit lasse ich oft einen Chat auf dem Laptop mitlaufen, wenn ich am PC arbeite.

Und ich sehe Verhaltensweisen, die ich nicht nachvollziehbar finde, manche vermeintlich Realsuchende gehen mit einer Oberflächlichkeit an die Gespräche, die mir zeigt, dass das Gespräch überflüssig ist, da ich höhere Ansprüche an meine Bewerber habe.

Das Wort Dekadenz ist ein Wort des deutschen Sprachgebrauchs, wenn es gewiss auch viele vorher noch nie benutzt haben.

Und wer mich anspricht, der wird wohl in der Lage sein, meinen Chatnamen Lady Dekadenz vernünftig zu schreiben?

Zumal es ja eher eine Abschreibübung ist, da er ja im Chat steht.

Und mein Name ist weder Lady Dekandenz noch Lady D., beides die meistgenutzten Fehlvarianten von Oberflächlichkeit.

Und genau aus diesem Grund werde ich auf falsch geschriebene Ansprache ab sofort nicht mehr reagieren.

Der zweite Punkt, ich habe inzwischen den Satz: Du hast mein Profil natürlich mit allen Seiten GANZ gelesen als Makro, den ich grundsätzlich bei einem Gesprächsanfang nutze, da man oft angeschrieben wird, von Chattern, die das offensichtlich nicht getan haben.

Ich habe beschlossen, auch in diesen Fällen nicht zu antworten.

Wenn mich jemand anschreibt, erwarte ich, dass er sich vorher informiert, wen er anschreibt und sich überlegt, macht es Sinn?



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