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Ist Schwarzarbeit normal? (02.08.2006)



Ich lebe schon viele Jahre in Deutschland.

Auch mit deutschen Gesetzen und Bürokratie hatte ich schon in allen Varianten zu tun.

Aber zur Zeit scheint etwas schiefzugehen in Deutschland.

Ich habe eine 400-Euro-Arbeitskraft gesucht für meine Firma. Mit allen notwendigen Angaben und Voraussetzungen, auch dem Hinweis, dass es ein offizieller Job ist, habe ich eine Anzeige im Wochenblatt aufgegeben.

Insgesamt haben über 30 Bewerber/-innen angerufen und auf den dafür extra geschalteten Anrufbeantworter gesprochen.

Natürlich ist man bei der großen Auswahl anfangs beruhigt, aber bei näherer Betrachtung stellt es sich anders dar.

Offensichtlich will fast niemand einen offiziellen 400-Euro-Job, da dieser ja auf Leistungen vom Staat (Arbeitsamtsleistungen, Sozialhilfe, BFU-Rente, etc.) zum Teil angerechnet wird. Wie ich nach dieser Suche weiß, hätte der Arbeitnehmer genau 150 Euro mehr, statt 400 Euro und niemanden interessiert es, weniger staatliche Leistungen zu erhalten.

Im Gegenteil, die mit denen man sprach, waren empört, dass man das überhaupt von ihnen erwarten würde und es sei doch klar, dass man den Betrag schwarz zahlen müsste.

Darüber hinaus kann man niemanden nehmen, der bereits einen 400-Euro-Job hat, da man dann viel mehr Steuern zahlen müsste, wenn jemand zwei 400-Euro-Jobs hat.

Also kann man nur jemanden nehmen, der schon einen richtigen Job hat.

Oder aber eine Hausfrau und Mutter, die von nirgends Leistungen erhält.

Unterm Strich wird der Staat viel mehr als notwendig in Anspruch genommen, denn ich glaube nicht, dass meine Erfahrung ein Einzelfall ist.

Und so erstaunt, wie die Bewerber reagiert haben, ist Schwarzzahlung wohl heutzutage der übliche Weg.

Früher hat man den Staat nur so weit nötig in Anspruch genommen, heute, soweit möglich.

Die Steuern, die wir alle zahlen, landen dort und sie werden durch dieses Verhalten der Sozialschmarotzerei höher werden.

Man bringt den Bürgern in diesem Staat eine ungesunde Erwartungshaltung bei.

Es ist Zeit, dass sich etwas ändert.



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