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Der besondere Mensch (25.04.2009)



Eins fällt mir online immer wieder auf, es schreiben einen regelmäßig Männer an (selten auch mal Frauen), die von Anfang an so tun, als hätte man an sich Glück, dass sie sich einem widmen.

Wenn man darauf hinweist, dass sie sich ja wie jeder andere auch vernünftig zu bewerben hätten, dann erfährt man, in etwas beleidigtem Ton, schließlich seien sie nicht jeder. Und genau da wird es albern, jeder ist jeder... wirklich jeder.

Meist geht es dann so weiter (wenn ich das zulasse, und nicht schon gelangweilt auf IGNORE gedrückt habe), dass mir dann erklärt wird, dass sie eben etwas Besonderes seien.

Sind wir doch mal ehrlich, wenn jemand etwas Besonderes ist, dann werde ich das doch irgendwann zwangsläufig merken, oder?

Wie weit kann es mit dem "Besonders sein" her sein, wenn man darauf verzweifelt hinweisen muss?

Ehrlich, ich habe schon Bewerber getroffen, die etwas Besonderes waren und auch sind, aber dass waren durch die Bank Menschen, die bescheiden waren und sind und die es nie nötig hätten, sich so erbärmlich in Szene zu setzen.

Mich zu beeindrucken, das schafft niemand mit Überheblichkeit und wenn mir dann noch jemand sagt, dass ich gar nicht weiß, was ich verpasse...

Doch das weiß ich, einen Selbstdarsteler, der sich für ein Gottesgeschenk hält!


Und wenn Du jemand bist, der glaubt, mir erzählen zu müssen, dass Du etwas Besonderes bist, tue uns Beiden einen Gefallen...

Schreibe mich gar nicht erst an!



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Du darfst mich beschenken:

besonders, bescheiden, Selbstdarsteller, Gottesgeschenk