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Sklaven-Story

Scheinschlachtung bei Metzger-Herrin

Von meiner ersten Erfahrung mit Pigplay habe ich ja bereits in "Mein Wochenende im Sklavenstall" berichtet.

Auch wenn ich es an diesem Wochenende trotz der intensiven Zwangsernährung meiner Metzgerin nicht geschafft habe, mir das geforderte Gewicht anzufuttern, um zur Scheinschlachtung auserwählt zu werden, habe ich nicht aufgegeben. Ich war mit der Metzgerin nach wie vor in Mailkontakt und hatte mich ja rechtzeitig für das Fortsetzungswochenende für fortgeschrittene fette Säue angemeldet. Diesmal wollte ich es unbedingt schaffen, bis zum Rollenspiel Schlachtung genug Kilos auf die Waage zu bringen!

Mein Feeding wurde in der Mailerziehung von der Metzgerin fortgesetzt, nachdem ich das Wochenende im Sklavenstall absolviert hatte. Ich bekam einen genauen Essensplan und musste täglich nach der Gewichtskontrolle auf der Waage mein aktuelles Gewicht notieren. Dieses schickte ich per Mail an meine Metzgerin und ich war jedes Mal stolz, wenn sie mich lobte, sobald ich ihre Feeding-Kriterien für eine wohlerzogene fette Sau erfüllte. Also kam ich gut gefüttert zum Wochenende für die Scheinschlachtung auf dem Hof meiner Metzgerin an. Die Neulinge waren nervös und ich konnte Furcht in ihren Augen sehen. Da ich mich ja nun schon ein wenig auskannte und wusste, was die Anfänger an Zwangsernährung erwarten würde, bezog sich meine eigene Nervosität weniger auf das Neue, sondern es war eher eine Art nervöser Vorfreude.

Außer mir gab es noch zwei weitere richtig fette Säue, die offensichtlich auch für das Rollenspiel Schweineschlachtung vorbereitet wurden, denn wir drei wurden getrennt von den anderen in einen sterilen Raum gebracht. Es war kalt hier. Boden und Wände waren gefliest, alles in einem zarten Grün. In der Mitte gab es eine Art Bock aus Stein und bei näherer Betrachtung erkannte ich Stahlringe in den Ecken, die in den Beton eingelassen waren, so dass sie garantiert nicht ausreißen konnten. Schlagartig wurde mir bewusst, dass dies die Schlachtbank für das Rollenspiel Schweineschlachtung war.

Ich schluckte. An den Wänden hingen feinsäuberlich aufgereiht diverse Ketten, Messer in allen Größen, verschiedene Plastikschürzen und Rohrstöcke aller Arten. Von der Decke kamen Metzgerhaken herunter, an denen normalerweise Schweine aufgehängt wurden, nachdem sie geschlachtet worden waren. Wieder musste ich schlucken. Mir war mulmig zumute. Ich hatte mich auf das Rollenspiel Schlachtung nicht nur mit viel Fressen vorbereitet, sondern natürlich auch über Pet und Owner und die Bedeutung von Schlachtung im Spiel gelesen. Nun war ich nicht mehr sicher, ob mich hier das erwartete, was ich mir vorstellte.

Ein Metzger-Lehrling kam, um den Hals eine Plastikschürze und Gummihandschuhe an den Händen, und schubste uns vor sich her. Wir kamen bis vor eine eiserne Tür, die er aufschloss. Er öffnete die Tür, sagte, wir sollten hineingehen und uns ausziehen. Vorsichtig betraten wir drei Schweine den Raum. Es war ein Duschraum mit mehreren Kabinen und einer großen Waage am Kopfende des Raumes.

Gehorsam zogen wir uns aus, standen nun nackt, unsere Schwabbelbäuche gegenseitig begutachtend, nebeneinander und ich fühlte mich grotesk ausgeliefert. Nach gefühlten Ewigkeiten kam die Metzgerin herein. Sie sah schön aus in ihrem weißen Arbeitsanzug mit der grünen Schürze davor. Auch an den Händen trug sie grüne Gummihandschuhe und hatte ein grünes Kopftuch auf. Sie lächelte. Langsam schritt sie einen nach dem anderen von uns ab, drehte uns einmal um uns selbst und betrachtete uns ganz genau. Mal griff sie fest in den Arsch, mal in die Speckfalten des Bauches.

Bei mir fasste sie sogar zwischen die Beine und ich erschrak und war gleichzeitig erregt. Dann ließ sie uns einen nach dem anderen auf die große Kontrollwaage am Ende des Raumes steigen. Sie notierte jedes Gramm in ihr Buch, sagte aber nichts zu unserem Gewicht. Schließlich befahl sie uns einzeln in je eine Duschkabine zu gehen, sie würde sich dann um jeden von uns kümmern. Ich war der letzte in der Reihe.

So hörte ich in den Kabinen nebenan, wie das Wasser zu fließen begann, und Geräusche, die wie Schläge klangen, drangen an mein Ohr. Ich hörte meine fetten Nachbar-Schweine schreien und winseln und war entsetzlich aufgeregt, als die Tür meiner Kabine endlich aufging.

"Wir kennen uns ja schon, du fette Sau", sagte die Metzgerin und hieb mit einem kurzen Stöckchen auf meinen Arsch. Ich zuckte.

"Du hast dich prächtig entwickelt", kommentierte sie nickend und hieb auf meinen Bauch, "die Zwangsernährung zeigt ihre Wirkung!".

"So eine fette Sau wie du ergibt einen wunderbaren Festbraten!", rief sie und lachte, als ich rot wurde. Dann nahm sie eine Wurzelbürste aus ihrer Schürzentasche und begann, mich abzuschrubben, während der Wasserstrahl auf meine Haut prasselte.

"Ich mag saubere Schweine, also werden wir dich gründlich schrubben", erklärte sie mir und öffnete die Tür, damit eine Metzger-Gehilfin - ebenfalls mit Bürste ausgestattet - herein konnte. Nun schrubbten mich beide Frauen und ich genoss es, dass sie meine Speckfalten gründlich bearbeiteten. Meine Erregung konnte der Metzgerin nicht entgangen sein, aber sie sagte nichts. Als sie fertig waren, stießen sie mich hinaus, trieben mich mit den Stöckchen voran über den Hof bis in eine Einzelbox.

Dort schüttete mir die Metzgerin Futter in den Trog für ein weiteres Feeding, befahl "Friss!", ging hinaus und löschte das Licht bis auf eine winzige Lampe neben der Schweinestalltür. Ich war allein. Gerade noch hatte ich die Gummihandschuh-Hände überall auf meinem Körper gespürt, jetzt war ich allein, frierend, nur mit Stroh auf der Erde in meinem Stall. Ich fraß, vor Frust und um dem Befehl zum erneuten Feeding Folge zu leisten. Dann schlief ich rasch ein.

Am nächsten Tag wurde ich zu den anderen in den Hof getrieben und musste beim Pigplay herumlaufen, durfte fressen so viel ich wollte, wurde vor dem Schlafen Gehen erneut geschrubbt und mein Gewicht wurde notiert. Diesmal aber alles von der Metzger-Gehilfin allein, die eine zarte, aber zähe kleine Frau war. Die muskulösen Arme verrieten mir, dass sie stark war, und sie griff beim Abschrubben mehrfach feste zu. Die Metzgerin selbst sah ich an diesem Tag nicht. Allerdings stand sie am nächsten Morgen an meiner Einzelbox und hatte mich wohl im Schlaf beobachtet. Ich fuhr hoch, als ich aufwachte und sie dort stehen sah.

"Guten Morgen, meine fette Sau, heute ist dein großer Tag. Heute wirst du geschlachtet!", verkündete sie und ich konnte nur nicken. "Bist du bereit für das Rollenspiel Schweineschlachtung?", fragte sie und als ich wieder nickte, meinte sie:

"Das ist gut. Hier kommt deine Henkersmahlzeit. Genieße sie!"

Die Metzger-Gehilfin kam herein und brachte mir ein fürstliches Frühstück auf einem großen Tablett. Brötchen und Käse, Marmelade, Müsli und Früchte aller Arten gab es ebenso wie reichlich Rührei. Ich genoss das Feeding-Frühstück, aber gleichzeitig war mir flau im Magen, weil ich nicht wusste, was nun geschehen würde. Nach dem Frühstück sollte ich mich ausruhen und gegen Mittag kam die Metzger-Gehilfin wieder. Sie hatte eine Schweinemaske dabei, die sie mir überzog. Dann band sie mir Lederriemen um die Hand- und Fußgelenke, an denen Metallringe nach außen standen. Sie klickte eine Leine in eine Handgelenksfessel und zog mich hinter sich her bis zum Schlachtbank-Raum.

Dort wartete bereits die Metzgerin. In Gummistiefeln, weißer Gummischürze und mit Gummihandschuhen. Sonst trug sie nichts! Ich war entzückt über diesen Anblick, erregt, aufgeregt und erfreut. Sie stand am Ende der Schlachtbank, neben ihr ein rollbarer Tisch, auf dem diverse Messer lagen, ein Stahldildo und Ketten. Stumm deutete sie auf die Schlachtbank, wo ich mich artig hinlegte. Die Metzger-Gehilfin verließ den Raum. Meine nackte Metzgerin hatte große Brüste, die seitlich an der Schürze hervortraten, und ich konnte den Blick kaum abwenden, während sie mich langsam mit Ketten an den vier Ecken der Schlachtbank befestigte.

Sie spannte mich bewegungslos auf die Schlachtbank. Dann befühlte sie mein Fett, kommentierte hier und da, wie wohl genährt ich doch wäre, schob mir den kalten Stahldildo rein und sagte dabei, dass ich mich als Spießbraten gut eignen würde. Mein Bauch war zu fett, um sie permanent sehen zu können, aber sobald ich einen Blick auf die schöne Metzgerin erhaschte, war ich vollkommen erregt. Mein Rollenspiel Schlachtung hatte begonnen und ich war zu allem bereit.

Sie schlug mein Fett, walkte es, erklärte mir, was sie nach der Scheinschlachtung mit meinem Bratenfleisch tun würde und leckte sich die Lippen, bis ich fast von Sinnen war. Dann fuhr sie mit den Messern auf mir herum, berührte mich sanft mit der Klinge, während sie mir erläuterte, welche Teile meines Fleisches gut zu gebrauchen wären, wenn sie mich zerstückeln würde, und ich fühlte warme Flüssigkeit auf mir, die zwischen meinen Speckfalten herunter tropfte.

Immer erregter fieberte ich dem Höhepunkt der Scheinschlachtung entgegen und während sie das größte Messer an meine Kehle hielt, mich flüsternd dazu aufforderte, schön still zu halten, vollzog die schöne Metzgerin ihr Werk mit den Gummihandschuh-Händen. Ich schrie und schrie, es hallte in dem sterilen Schlachtraum und ich dachte tatsächlich, ich würde sterben, denn dies war der gigantischste Orgasmus, den ich je erlebt hatte, und er dauerte ewig.

Als ich wieder klarer wurde und aus meiner Erregungstrance zurück in die reale Welt kam, war meine Metzgerin weg. Ich lag allein auf der Schlachtbank, über und über mit roter Flüssigkeit begossen. Ich erschrak. Doch als die Metzger-Gehilfin herein kam, lächelte sie, sagte "Geh dich waschen, es ist nur Farbe", da wusste ich, dass es nur ein Pigplay zwischen Pet und Owner gewesen war. Aber ein wundervolles!

Von Fette Sau



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Schlachtung als Telefon-Rollenspiel

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Scheinschlachtung, Rollenspiel, Metzgerin, Sklavenschwein, Schlachtung