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Objektifizierung

 
  Die Bedeutung von Objektifizierung umfasst mehrere Schritte in der Sklavenerziehung, während derer ein Sklave zum willenlosen Objekt umgeformt wird. Er verliert dabei mehr und mehr an Freiheiten. Die Fixierung oder auch Mumifizierung, Fesselung und ein Mundknebel machen ihn bewegungslos und stumm.

Packt die Herrschaft ihn ganz in Latex ein, mit Maske und lediglich der Möglichkeit zu atmen, wird er eine lebende Gummipuppe oder ein Gummiobjekt. Gerade Masken eignen sich zur Anonymisierung des Sklaven. Er wird bewegungsunfähig, kann kein Wort mehr sagen und ist somit ein anonymes Sklavenobjekt.

Eine Objektifizierung findet auch dann statt, wenn die Herrschaft dem Sklaven seinen Willen raubt, ihn bricht und von sich abhängig macht. Als Gummiobjekt, Sklavenobjekt, Lustobjekt muss er nur noch gehorchen, wird benutzt, ohne dass die Herrschaft auf seine Wünsche eingeht. Er kann in diesem Stadium auch als Sklavenobjekt verliehen werden, denn er gehorcht jeder Herrschaft aufs Wort, ist nicht persönlich an eine Herrschaft gebunden.

Als letzten Schritt in der Sklavenerziehung zum Objekt nimmt die Herrschaft ihn nicht mehr als Menschen war, sondern lediglich als Gegenstand oder Nutztier, und gebraucht ihn auch als solches. Dies kann ein Reitpferd sein, ein Fußschemel, Lebendsofa oder anderes Lebendmöbel, aber auch eine Humantoilette, in die sie ihren Urin abgibt, oder ein lebender Aschenbecher, in den sie die Zigarettenasche füllt.

Als Sklavenobjekt mit Funktion steht der Sklave dann manchmal nur herum, bevor er wieder als Gegenstand benutzt wird, muss in unerträglichen Positionen ausharren oder wird zu Diensten benutzt, die auch schmerzhaft sein können.

Bei solch einer Objektifizierung kümmert es die Herrschaft nicht, wie es dem Sklaven geht, im Gegenteil: In der Objekterziehung will der Sklave zum reinen Funktionsgegenstand gemacht werden, über den die Herrschaft vollständig bestimmt. Keinen freien Willen mehr zu haben und nur für die Wünsche der Herrschaft benutzt zu werden, ist für ein Sklavenobjekt die größte Ehre.



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