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Sklavenbestrafung

 
  Sklavenbestrafung muss immer dann erfolgen, wenn sich der Sklave nicht an die Regeln, Abmachungen oder Anweisungen der Herrschaft hält.

Strafen können allerdings auch einfach aufgrund von Launen ausgesprochen werden, ganz ohne ersichtlichen Grund für den Sklaven.

Durch Sklavenbestrafung lernt der Devote, sich stets den Befehlen der Herrschaft zu beugen, egal ob er dies nun verdient hat oder nicht. Er muss stets mit Sklavenbestrafung rechnen, was ihn zu einer untertänigen Haltung erzieht.

Demütigung und Schläge sind beliebte Mittel der Sklavenerziehung, aber auch andere Sklavenbestrafungen können zum Erfolg führen. Kommt ein Sklave beispielsweise zu spät zur Sklavenerziehungs-Sitzung, ist es wirksam, ihn für die gleiche Anzahl an Minuten, die er zu spät kam, komplett zu ignorieren. Verweigerung der Zuwendung ist neben psychischer Sklavenbestrafung ein sanftes Strafmittel.

Körperliche Bestrafung wie Auspeitschung, Fesselung, in den Kerker sperren, Reizstrom und viele andere Sklavenzüchtigungs-Maßnahmen dienen der Sklavenerziehung, die er am eigenen Leib spüren kann.

Da physische Strafen oft nachhaltige Wirkung haben - auch am nächsten Tag sind Spanking-Striemen des Rohrstocks noch zu spüren - lernt der Sklave hier manchmal besser. Ebenso nützlich sind Aufgaben, die der Sklave ungern verrichtet, zur Sklavenbestrafung. Hasst es ein Sklave beispielsweise zu putzen, wird er zur Strafe als Zofe eingekleidet und muss den ganzen Tag den Boden wischen.

Doch was für den einen unangenehm und tatsächlich eine Bestrafung ist, kann für den anderen Sklaven die reinste Genugtuung sein. Schläge als Sklavenbestrafung erregen den einen, den anderen turnen sie ab. Sich als Hure schminken zu lassen, finden manche geil, andere empfinden Scham und Pein mit solch weiblicher Maskerade.

Deshalb ist es wichtig, dass die Herrschaft den Sklaven in der Sklavenerziehung gut kennen lernt, um herauszufinden, was wirklich eine Demütigung für ihn ist. Sklavenbestrafung ist ein wichtiger Teil der Sklavenerziehung, viele gehen davon aus, dass Belohnung des Sklaven ebenso dazu gehört.

Ich persönlich halte nichts von Sklavenbelohnung, bin dafür aber eine Anhängerin der nachhaltigen Bestrafung.



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