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Masosklave

 
  Voraussetzung für einen Masosklaven ist die Veranlagung zum Masochisten. Ohne eine gewisse masochistische Ader - also sich gern Schmerzen zufügen zu lassen - kann ein Masosklave die harte SM-Erziehung nicht überstehen.

Eine Herrschaft wird den Masosklaven an seine Grenzen des Erträglichen bringen und darüber hinaus. Sie wird in SM-Sessions prüfen, zu welchen Schmerzen und Leiden der Masosklave bereits fähig ist. Dazu kann sie ihn fesseln, auspeitschen, mit diversen Schlagwerkzeugen behandeln, ihn einer Cock and Ball Torture unterziehen oder ihn mittels Bondage leiden lassen.

Die Herrschaft will sehen, zu welchen Extrem-Leistungen der Masosklave auf dem Schmerzgebiet fähig ist und wo die Grenzen seiner Belastbarkeit liegen. Die Qual der Nadelung oder der Elektrostimulation können dann weitere Schritte in der SM-Erziehung sein.

Auch Klinikspiele, Atemreduktion, Gummierziehung, Extrem-Spanking oder Extrem-Folter sind Erziehungsmethoden für Masosklaven, die der Herrschaft zur Verfügung stehen. Schritt für Schritt wird sie die Stärke der Schmerz-Belastung erhöhen, um den Masochisten an immer intensivere Schmerzdimensionen heran zu führen.

Der Masosklave lernt so, nicht nur Lust aus seinen körperlichen Schmerzen zu ziehen, sondern Befriedigung darin zu erfahren, dass er den Anforderungen der Herrschaft gewachsen ist. Gerade Schmerzen können Euphoriezustände bewirken, die eine enorme Absturzgefahr beinhalten, wenn die Schmerzen zu stark sind und aus der Lust reine Qual wird.

Deshalb ist es bei schmerzhaften SM-Spielen wie auch sonst in der Sklavenerziehung wichtig, sich vor einer Session auf ein Codewort zum sofortigen Stopp aller Aktivitäten zu einigen bzw. auf ein Signal, wenn sprechen aufgrund der Schmerz-Praktik nicht möglich sein sollte.

Für Masosklaven bedeutet dies auch, sich mit großem Vertrauen in die Hände der Herrschaft zu begeben, die den Masosklaven bis hin zur körperlichen Misshandlung quälen kann.
(Sklavenartikel)

Ich persönlich habe an Sklaven mit ausgeprägtem Masochismus wenig Interesse. Ich bin Sadistin, erstens liebe ich es wenn der Sklave wirklich Angst hat und leidet, zweitens bin ich skrupellos. Wie ich schon merkte, wenn ich mit extremen Masochisten zu tun hatte, ich bringe auch die an ihre Grenzen.

Natürlich entwickelt sich eine solche Lady-Sklave-Beziehung, doch man nähert sich da rasch der Grenze der Körperverletzung.

Da mein Genuss aus der Reaktion des Sklaven kommt, sind mir die lieber, bei denen man nicht an diese Grenzen kommt.



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