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Als Fußsklave steht die Verehrung der Füße der Herrschaft - barfuß oder bekleidet -im Mittelpunkt.
Sein Fußfetisch kann unterschiedliche Richtungen haben: Der eine Fuss-Sklave betrachtet Frauenfüße gern, manchmal bevorzugt er eine bestimmte Fuß-Form oder Fuß-Teile wie Zehen, Sohle, Ferse oder Spann. Eine andere Ausprägung für Fuß-Fetisch liegt im Riechen der nackten Füße oder der Nylonfüße, die schon lange in Schuhen steckten.
Wieder andere Fußsklaven bevorzugen das Schmecken, weshalb sie gern an Nylonzehen oder nackten Sohlen lecken und saugen. Fuß-Verehrung beinhaltet ein sehr weites Spektrum an Möglichkeiten, denn allein das zu Füßen Liegen ist einem Fuß-Fetischisten nicht genug.
Liebt der eine Fußsklave ausschließlich Füße, die barfuß sind, mag der andere Fußsklave lieber Herrschaften mit Nylonfüßen. Auch die Schuhwahl ist für Fußsklaven ausschlaggebend, denn für manchen Fußdiener beginnt die Verehrung beim Zehendekollete, das in Pumps sichtbar wird, für andere hingegen sind nackte Füße in Sandaletten das größte Fetisch-Vergnügen.
Ebenso können für Fußsklaven die getragenen Schuhe der Herrschaft zum Objekt ihrer Verehrung werden, in denen der Fußsklave gern den Fuß-Duft der Angebeteten riecht. Als Zeichen seiner Unterwerfung und Verehrung gilt für den Fußsklaven der Fuss-Kuss, wenn die Herrschaft ihm diesen gestattet. Besonders, wenn die Herrschaft barfuss ist, bedeutet dies für den Fußsklaven eine intime Geste.
Als Krönung der Fuß-Verehrung und gleichzeitig als höchste sexuelle Stimulanz für den Fußdiener kann er von der Herrschaft einen Footjob erhalten. Hierbei massiert die Herrschaft barfuß oder mit Nylonfüßen den Penis des Fußsklaven. Manche Fuß-Sklaven, deren Fuß-Fetisch sehr ausgeprägt ist, kommen ausschließlich durch einen Footjob zum Höhepunkt und genießen die Fuß-Verehrung mittels Zehensaugen und Sohlen lecken als Vorspiel.
Darf der Fußsklave dann im Rahmen eines Footjobs oder nach einer Wichsanleitung durch die Herrschaft auf ihre nackten oder bekleideten Füße spritzen, ist dies das höchste Zeichen seiner Fuß-Verehrung und Lustgewinn für ihn zugleich.
Ich persönlich würde niemals einem Sklaven einen Footjob gewähren oder meine Füße durch sein Sperman beschmutzen lassen.
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