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Fußsklave
An sich suche ich zurzeit keine Fußsklaven, da ich genug Fußsklaven habe. Aber da ich immer wieder von Interessenten gebeten werde, habe ich mir etwas überlegt.
Ich bin bereit Fußsklaven aufzunehmen, die ihre Bewerbung VOR dem ersten Kontakt mit einem beeindruckenden vierstelligen Tribut beginnen.
Als Fuß-Sklave kommst Du NUR in Frage, wenn Du ALLE folgenden Punkte erfüllst (Wenn Du nicht alle Punkte erfüllst, verschwendest Du mit einer Bewerbung nur meine Zeit) :
| I. | Du bist bereit Dich mir auszuliefern, für einen festgelegten Zeitraum von 1-1,5 Stunden, nach Laune.
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| II. | Du bist absolut devot und gehorsam.
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| III. | Du darfst auch Anfänger sein.
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| IV. | Du bist meinen Launen und meiner Willkür ausgeliefert, ob und in welchem Maße, ich mich mit Dir befasse, ist mir überlassen, ich erspare Dir bleibende Spuren.
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| VI. | Du weißt, dass Du keine Ansprüche an mich zu stellen hast.
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| VII. | Du belästigst mich weder mit Deiner erbärmlichen Geilheit, noch mit Fetischen oder Kleidungswünschen, Du wirst keinen Orgasmus haben.
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| VIII. | Du darfst in mein Haus kommen und meine Füsse, bzw. Schuhe mit Händen und Lippen vor mir kniend verwöhnen und massieren. Natürlich habe ich NICHT vor, Deine peinlichen Genitalien mit meinen Füßen zu berühren oder ähnlich unappetitliche Dinge zu tun.
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| IX. | Du bist bereit Tribut (materiell = € ) zu zollen, auch hier sind meine Ansprüche hoch! Was bietest Du mir an? Angebote unter 300,- Euro bleiben unbeantwortet. Der Tribut ist im Vorfeld zu erbringen, Männer sind oft feige, bzw. unzuverlässig.
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| X. | Du wirst mir in regelmäßigen Abständen Schuhe nach meinen Vorgaben schenken. Diese darfst Du mir bei Entfernung entweder zusenden oder auch persönlich zu Füßen legen, wenn ich denke, dass Du es verdient hast
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| XI. | Dir ist klar, ich bin keine Fantasiegestalt, die ihr Leben auf High Heels und in Stiefeln verbringt. Ich bin ein realer Mensch, der sich mit seinen Schuhen im realen Leben den ganzen Tag bewegt. Also erwarte nicht, dass ich mir Schuhe aus dem Fetischbereich wünsche. Ich werde mir das wünschen, was ich gerade brauchen kann, ob das Pantoletten oder Turnschuhe sind. Von Dir erwarte ich, dass Du jeden Schuhwunsch erfüllst!
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| XII. | Dir ist klar, dass ich weder vorhabe, mit Dir durch Schuhgeschäfte zu laufen, noch mir von Dir die Füße pflegen, bzw. die Fußnägel lackieren zu lassen. Ich erlaube Dir, mich anzubeten und zu beschenken, das muss Dir genug sein!
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| XIII. | Dir ist klar, dass in meinem Haus niemand auf Deine Würde Rücksicht nimmt, Du bist ein Gebrauchsgegenstand. Ich werde mit Dir verfahren, wie immer es mir beliebt.
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| XIV. | Du wirst meinen Befehlen Folge leisten.
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| XV. | Du unterstreichst Deine Bewerbung, gleichzeitig eingehend, mit einem beeindruckenden, vierstelligen Tribut, Fußsklavenbewerbungen ohne diesen Tribut lösche ich kommentarlos.
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Deine Veranlagung und Dein Benehmen
haben erstklassig zu sein.
Das trifft Alles auf Dich zu, dann erlaube ich Dir, Dich
per Onlineformular oder Telefon zu bewerben!
Wenn Du über die Form unsicher bist, wähle das Onlineformular!
Eine solche Bewerbung macht nur Sinn, wenn Du alle Vorgaben
der Ausschreibung erfüllst, Dich ausführlich bewirbst,
und Dich gewählt und vernünftig ausdrückst,
und denke immer daran,
Du willst mein Interesse wecken, nicht ich das Deine.
In Chats, bzw. Communities kannst Du ab und an mit etwas Glück
Vorgespräche mit mir führen.
Bewerbungen nehme ich dort grundsätzlich nicht an!
Lady Dekadenz persönlich:
0900 544 624 4244
(1,98 €/Min. Festnetz, ggf. andere Preise Mobilfunk)
Solltest Du nur meinen Anrufbeantworter erreichen,
darfst Du mich dort höflich um einen Termin für ein
Telefonat bitten,
aber vergiss nicht mir den Grund zu nennen,
aus dem Du mit mir sprechen willst.
Hinterlasse außerdem deutlich Deine Handynummer
und ich teile Dir den Termin per SMS mit.
Du darfst mich beschenken:
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