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Doppelmoral

Nachdem ich diese Homepage nun ein paar Wochen habe, muß ich einfach etwas hier verewigen, was mir immer wieder auffällt.

Ich habe das Gefühl bekommen, und es wird immer wieder bestätigt, die Menschen haben das Hauptproblem nicht damit, dass ich materielle Dinge von meinen Sklaven erwarte, sondern damit, wie ehrlich ich es zugebe.

Im Ernst, die meisten Frauen erwarten Zuwendungen dieser Art, das fängt dabei an, dass Sie sich einladen lassen, wenn ein Paar zusammen weggeht oder auch die Ehefrau, die sich von ihrem Mann ernähren läßt, tut nichts anderes.

Ihr werft mir also nur vor, dass ich es nicht schönlüge, sondern meine Ehrlichkeit soweit geht.

Ich liebe es, wenn ich materielle Zuwendung bekomme, aber ich bin nicht käuflich.

Meine Sklaven können sicher sein, ich habe an ihnen Freude, an ihren Leiden und an ihren Diensten!

Und ich werde das auch nicht ändern!

Würde ich jemanden dazu zwingen, könnte ich es verstehen.

Aber ich zwinge niemanden mir zu dienen, meine Sklaven haben sich mir angeboten und sie sind dankbar, für mich Opfer bringen zu dürfen, warum sollte das Dritte etwas angehen?

Also empfehle ich etwas mehr Toleranz, nur weil man etwas nicht versteht, muß man es nicht verdammen.

Ich verstehe auch nicht, wo der Reiz an Vanilla-Sex ist, aber wünsche jedem, der Freude daran hat, viel Vergnügen dabei.

Einer meiner erotischen Reize ist es eben, wenn man mir Tribut zollt und mir Opfer bringt.

Keine Sorge, es ist nicht der einzige Reiz.

Mich erfreut Vieles!




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Lady Dekadenz schreibt über Doppelmoral