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Meine Beweggründe

Du und Deinesgleichen, Ihr habt eine Daseinsberechtigung:

Frauen wie mir das Leben angenehm machen, Du darfst für mich leiden.

Und das Beste ist, nicht nur, dass Du absolut nichts dafür bekommst, Du bezahlst auch noch hart dafür!

Materiell, mit psychischem und auch mit körperlichem Schmerz.

Und Dein Leiden werde ich genießen, wie guten Champagner.

Es ist ja schon an sich ein Kick, wenn jemand darum bettelt, dass man ihn leiden lässt, aber das ist nichts dagegen, wenn jemand dafür noch spürbare finanzielle Opfer bringt.

Männer, die Krone der Schöpfung, dass ich nicht lache.
Du bist schwach, wie alle Männer!
Das liegt daran, dass Deine Geilheit Dich steuert.
Ich werde Dich quälen, auch damit, und dann über Dich lachen, wenn Du unbefriedigt bleibst.

Das Gefühl ist unbeschreiblich.

Man presst Euch aus, wie Orangen.

Menschen (nicht nur Sklaven) wissen das zu schätzen, was sie Geld kostet, sie begreifen so, es ist etwas wertvolles.

Du wirst lernen, wie wertvoll ich bin!

14.09.2006

Aufgrund eines Gespräches, das ich gestern in einem Chat hatte, habe ich beschlossen noch einmal zu einer Sache Stellung zu nehmen, die mich anwidert.

Ich habe auf meiner Homepage sogar die "E" in meinem Schriftzug mit Eurozeichen ersetzt, natürlich erwarte ich Tribut, bei den Sklavenausschreibungen, bei denen das sogar explizit vermerkt ist.

Gestern schrieb mich also wieder jemand an, der versuchte mir zu erklären, ich würde die Männer nur abzocken, weil es mir ja wohl nur um das Geld gehen würde. Das wäre ja der einzig wichtige Punkt in meinen Ausschreibungen.

Egal was ich antwortete, es kam immer wieder, ich würde nur abzocken. Ich denke, das gewünschte Ergebnis war, ich hätte sagen sollen, der Punkt wäre mir nicht so wichtig und er hätte dann geantwortet, dann würde ich ihn auch ohne Tribut nehmen.

Ehrlich was für ein dummer und provokanter Versuch, wir sind doch nicht im Kindergarten.

Natürlich erwarte ich Tribut und wem das nicht gefällt oder wer es sich nicht leisten kann, der braucht sich um keine der ausgeschriebenen Stellen bewerben.

Da man Männern offensichtlich alles mehrfach genau erklären muss:

I.
Meine Auschreibungen haben im Normalfall mindestens 10, manche sogar über 20 Punkte.

Ich wäre begeistert, wenn nur die sich bewerben würden, die ALLEN Punkten der jeweiligen Ausschreibung entsprechen.

Täglich lehne ich Bewerber ab, die irgendwelchen Punkten nicht entsprechen.

Im Ernst Euer Geld ist nicht genug, Ihr müsst schon ganz in mein Suchprofil passen.

Ich stehe nicht an der Straßenecke und warte auf Kundschaft, sondern ich nehme die Sklaven, von denen ich mir verspreche, dass sie mir eben nicht nur Geld sondern auch Freude bringen.

Und darüber hinaus, alles was dort nicht gesucht wird, ist auch nicht gewünscht, man kann sich also die Angebote dazu sparen (Würde ich einen Toiletten-, Gummi-, Leder-, bzw. Lecksklaven oder eine TV-Zofe suchen, wäre es ausgeschrieben).

Im Ergebnis: Bewirb Dich nur um eine Stelle, bei der Du alle Punkte der Vorgabe erfüllst.

II.
Abzocker bedeutet laut Bertelsmann Wörterbuch: Jemand, der (unrechtmäßig) viel Geld einnimmt.

Selbst den einfältigeren Exemplaren wird auffallen, dass ich weder verschleiere, dass Reichtum und Luxus mein Fetisch sind, noch tue ich so, als wäre es anders um dann durch Lügen oder Verschleierungen an Euer Geld und Reichtum zu kommen.

Im Gegenteil ich nenne meine Ziele, und dazu gehört AUCH Euer Geld, ganz offen.

Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch und gewiss niemand, der versucht mit irgendwelchen Winkelzügen an das Geld anderer Leute zu kommen, zumal es mir finanziell hervorragend geht, da ich eine gutlaufende Firma habe.



Insgesamt ist es schon erbärmlich, wie Männer funktionieren!

Auch das hat es wieder gezeigt.

Ab und an schreiben mich tatsächlich auch Männer an, die wenig besitzen, es gibt die, die versuchen es wie oben beschrieben und es gibt andere, die von Anfang an zugeben, dass sie es sich schlicht nicht leisten können.

Dann kann ich entscheiden, ob ich diesen Kontakt will und mir überlegen, ob ich diese Person brauchen kann.

Sogar zu einem meiner 24/7-Sklaven bin ich auf diese Art und Weise gekommen.

Aber auch bei Anderen ist es ähnlich, ich habe mehrere devote Sklaven, die nicht in der Lage sind, mir finanziell zu dienen, das dann aber auf andere Weise tun, wie zum Beispiel durch Onlinearbeiten, Schreibarbeiten, Diensten vor Ort, etc. .

Doch alle diese Sklaven haben eins gemeinsam, sie haben von Anfang an die angebrachte Demut gezeigt und sich meiner Gnade ausgeliefert und mir die Entscheidung überlassen, ob und wozu ich sie brauchen kann.

Doch auch das ist kein Patentrezept, denn auch hier habe ich die Wahl!

Und wenn ich nein sage, dann hat das jeder zu akzeptieren.

Wie wählerisch ich bin, zeigen außerdem die Comments im Sadaomaso-Chat.

Diverse Abgelehnte der letzten Jahre machen da ihrem Frust Luft. Hunde, die den Mond anbellen!

Würde es nur um Geld gehen, dann würde ich jeden nehmen, der Geld hat, und nicht über 90% ablehnen.

Tatsache ist, ich habe ein ausgefülltes Leben, durch die Firma auch ein arbeitsintensives.

Für meine Leidenschaft bleibt mir nur begrenzt Zeit und ich suche sehr gut aus, mit wem ich diese verbringe.

Quintessenz: Denkt erst nach, ob es Sinn macht, sich um eine Stelle zu bewerben und erspart mir öde Grundsatzdiskussionen.

Wer keine bei mir ausgeschriebene Stelle findet, die in allen Punkten passt, nähert sich mir in Demut und Geduld und überlässt es mir, ob ich ihn für irgendetwas brauchen kann!


Insgesamt sei gesagt, ich liebe es, wenn man mir Tribut zollt, Geld ist eben Macht, aber Geld alleine genügt wahrlich noch lange nicht!




Du darfst mich beschenken:

Lady Dekadenz über ihre Beweggründe