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BDSM-Equipment

Lecktuch

Ursprünglich ist das Lecktuch als Schutzmaßnahme beim Oralverkehr konzipiert worden und eine Form von Safer Sex. Das Dental Dam wie man Lecktücher auch nennt ist beim Cunnilingus sozusagen das weibliche Pendant zum Kondom beim Mann. Es schützt vor ansteckenden Geschlechtskrankheiten, absorbiert Flüssigkeiten, Gerüche und Geschmack. Meist besteht das Lecktuch aus Latex und ist in verschiedenen Größen erhältlich.

Es wird über die Vagina der Frau gespannt und je dünner es ist - ähnlich wie beim Kondom - umso mehr Intensität entsteht beim Oralsex. Auch für Anilingus und Rimming wird ein Lecktuch zu hygienischen Zwecken gerne eingesetzt und dann über den Anus gelegt. Im BDSM wird das Lecktuch auch dann verwendet, wenn ein Lecksklave oder Sexsklave ausgebildet wird, die Herrschaft jedoch keinen direkten Oralkontakt wünscht.

Um die Herrin lecken zu können, verwendet diese dann ein Dental Dam. Die Auffassung vieler Herrinnen ist, dass direkter Sexkontakt zwischen Herrschaft und Sklave niemals vorkommen darf. Um die Distanz zu wahren und dennoch die Lecksklaven-Ausbildung voranzutreiben, wird das Lecktuch eingesetzt. Dieses Latextuch schafft Abstand und anonymisiert die Vagina. Manche Herrschaften setzen das Lecktuch auch für Zofen ein, die vom Sexsklaven geleckt werden müssen, um diesem Cunnilingus beizubringen.

Es kommt dabei nicht auf die erotische Situation an, sondern auf die Vermittlung der richtigen Lecktechnik. Auch wenn die Herrschaft Sexkontakte mit mehreren Sklaven lebt und sich von verschiedenen Lecksklaven verwöhnen lässt, ist das Lecktuch eine schützende Variante. Zwar sind die Gefühle durch das dünne Latextuch beeinträchtigt, aber der Schutz ist gewährleistet, so lange das Latextuch an der richtigen Stelle bleibt. Eine andere Alternative für Safer Sex beim Oralverkehr ist der Latexslip, durch welchen sich die Herrin lecken lässt.


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Das Lecktuch ist für safer Oralsex